Dieser Umbau ist definitiv kein Schnäppchen! Nachdem bekannt geworden war, dass Herzogin Meghan (37) und ihr Mann Prinz Harry (34) zum ersten Mal Eltern werden, war klar, dass die Familie umziehen wird. Ihre neue Bleibe: Frogmore Cottage, das in der Nähe von Windsor liegt und für die Familie offenbar komplett grundsaniert wird. Nicht nur das Innere des historischen Hauses wird renoviert, sondern auch die Fassade und die Gartenanlage neu gestaltet. Ein beachtlicher Aufwand, der vor allem die britischen Steuerzahler einiges kostet!

Zwar dauern die Arbeiten auf Meghan und Harrys Anwesen noch an, doch die aufwendigsten Reparaturen und Erneuerungen sind bereits geschafft. Wie unter anderem Mirror berichtet, soll der gesamte Umbau schon jetzt sage und schreibe 2,4 Millionen Pfund (umgerechnet etwa 2,6 Millionen Euro) gekostet haben. Die baulichen Maßnahmen am denkmalgeschützten Gebäude wurden mit Mitteln aus dem sogenannten Sovereign Grant finanziert, dem Topf für offizielle Aktivitäten der Queen (93) und ihrer Familie. Das bedeutet, dass der Steuerzahler die Rechnung für die Renovierung begleicht. Die Umgestaltung des Gartens und die Einrichtung soll das Paar jedoch aus eigener Tasche gezahlt haben.

Da das Frogmore Cottage nur unweit vom Flughafen Heathrow liegt, schlugen allein die dreifach verglasten Fenster mit 50.000 Pfund (umgerechnet etwa 55.000 Euro) zu Buche. Außerdem machten vor einigen Wochen Gerüchte die Runde, dass die Herzogin auf einen Panik-Raum bestanden habe, dessen Preis im ebenfalls fünfstelligen Bereich liegt.

Herzogin Meghan und Prinz Harry bei der Trooping-the-Colour-Parade in LondonGetty Images
Herzogin Meghan und Prinz Harry bei der Trooping-the-Colour-Parade in London
Herzogin Meghan und Prinz Harry im März 2019ActionPress / i-Images via ZUMA Press / Zuma P
Herzogin Meghan und Prinz Harry im März 2019
Herzogin Meghan und Prinz Harry in NeuseelandAnwar Hussein/Empics
Herzogin Meghan und Prinz Harry in Neuseeland
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Total, das hätte man bestimmt auch günstiger haben können.
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Ach, ich finde das gar nicht so schlimm.


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