Prinz Archies Ex-Nanny schwärmt von Arbeit bei den Sussexes
Lorren Khumalo, eine ehemalige Nanny, die sich um Prinz Harrys (41) und Meghan Markles (44) Sohn Archie kümmerte, hat in einem Podcast über ihre erste Begegnung mit dem royalen Paar gesprochen. Nach der Geburt von Archie war sie für einige Monate in deren britischem Zuhause, Frogmore Cottage, tätig, bevor die Familie ihre royalen Verpflichtungen hinter sich ließ und in die USA zog - das berichtet das Magazin Mirror. Lorren erinnert sich, wie sie aufgeregt zu dem Gespräch fuhr und sich wegen zu schnellen Fahrens einen Strafzettel einhandelte. Statt einer formellen Begrüßung erwartete sie dort allerdings ein überraschend lockerer Harry in Jeans und barfuß, der sie herzlich mit offenen Armen begrüßte.
In der Episode des Podcasts "The Breakfast Club" erzählte Lorren, dass sie beeindruckt war, wie normal sich die Sussexes präsentierten. Meghan empfing sie in einer entspannten Atmosphäre, die wenig mit steifen royalen Gepflogenheiten gemein hatte. Lorren schilderte weiter, wie das Paar im Alltag mit Archie umging: "Am Morgen, wenn er aufwachte, waren beide Eltern da, sie haben sich gemeinsam um ihn gekümmert, und Meghan hat ihn gefüttert, bevor ich übernahm." Sogar auf die zimbabwischen Traditionen der Nanny gingen sie ein, als Lorren erzählte, dass sie Archie gerne in einem Tragetuch auf dem Rücken tragen würde – Meghan reagierte begeistert: "Ja, machen wir das!"
Auch Meghan selbst äußerte sich positiv über Lorren und betonte, wie sehr sie nicht nur Archie, sondern auch ihnen als Paar geholfen habe. Die Nanny beschrieb in der Vergangenheit bereits in einer Netflix-Dokumentation ihre Erlebnisse mit den Sussexes. Besonders hebt sie hervor, wie engagiert Harry, der offen zugab, dass sich das Leben durch Kinder verändert, und Meghan als Eltern sind und dass sie einen äußerst präsenten Umgang mit ihrem Sohn pflegen. Lorren konnte sich im familiären Umfeld der beiden offenbar stets wohlfühlen und hebt hervor, wie herzlich und unprätentiös sich das Paar zeigte – Eindrücke, die ihren Blick auf das royale Leben nachhaltig prägten.







