Hinter Tiger Woods (43) liegen nervenaufreibende Wochen! Dem erfolgreichsten Profi-Golfer der Sportgeschichte wurde vorgeworfen, für den Tod eines seiner Angestellten mit verantwortlich zu sein. Nicholas Immesberger, der als Barkeeper im Restaurant des Sportlers tätig war, setzte sich 2018 offenbar betrunken hinter das Steuer eines Autos und verunglückte dabei tödlich. Nun wurde Tiger dafür von den Eltern des Unfallopfers an den Pranger gestellt. Die Schadensersatzklage gegen ihn ist jetzt aber fallen gelassen worden!

Wie Daily Mail und andere Medien berichteten, habe die tödliche Trunkenheitsfahrt seines Mitarbeiters keine juristischen Konsequenzen für den 43-Jährigen. Woods Anwalt bestätigte, dass sein Klient nicht mehr Teil des Verfahrens in Palm Beach sei. Allerdings werde das Gerichtsverfahren gegen Woods Lokal "The Woods Jupiter" weiterhin fortgeführt. Die Geschäftsführerin des Restaurants, Erica Herman, die gleichzeitig eine gute Freundin des Sportlers ist, soll wegen Verletzung der Fürsorgepflicht weiterhin angeklagt bleiben.

"Die Umstände waren tragisch. Die Fakten werden aber letztendlich zeigen, dass der Autounfall eine Folge der Entscheidungen von Herrn Immesberger war, die er in der Nacht seines Todes traf", erklärte Tigers Verteidiger. Eine Blutprobe des Verstorbenen kurz nach dem Unglück hatte einen Alkoholgehalt von 2,56 Promille ergeben.

Tiger Woods beim US Open 2019Getty Images
Tiger Woods beim US Open 2019
Tiger Woods im Juni 2019Kyodo News/ActionPress
Tiger Woods im Juni 2019
Tiger Woods, ProfigolferGetty Images
Tiger Woods, Profigolfer


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