War er süchtig nach Aufmerksamkeit? Jussie Smollett (37) wurde durch die Musical-Serie Empire weltweit bekannt. Doch aus dem Publikumsliebling wurde schnell ein Anti-Held, als er mit einem gefakten Angriff in die Schlagzeilen geriet: Im Februar behauptete der Actor, von maskierten Männern überfallen sowie rassistisch und homophob beleidigt worden zu sein. Aus den Polizeiakten geht nun hervor, wie oft Jussie sich nach der Fake-Attacke selbst googelte – und diese Zahl ist immens.

In den knapp zwei Wochen zwischen dem angeblichen Angriff und dem Bekanntwerden der Tatsache, dass der Schauspieler diesen nur inszeniert hatte, googelte sich der Schauspieler sage und schreibe mehr als 50-mal selbst. Laut dem Online-Portal Page Six suchte er rund 57-mal nach seinem Namen oder nach seinem Spitznamen "Juss". Allein an dem Tag, als die Meldung des vermeintlichen Übergriffs Schlagzeilen machte, tippte er seinen Namen siebenmal in die Suchmaschine ein.

Ob Jussie die Suchergebnisse letztlich zufriedenstellten, ist nicht bekannt. Mittlerweile finden sich unter seinem Namen jedoch hauptsächlich Negativschlagzeilen und auch seinen Job als Empire-Schauspieler hat der 37-Jährige verloren, nachdem öffentlich bekannt wurde, dass er alles nur erfunden hatte.

Jussie Smollett in Chicago am 26. März 2019Getty Images
Jussie Smollett in Chicago am 26. März 2019
Jussie Smollett in Chicago im März 2019Getty Images
Jussie Smollett in Chicago im März 2019
Jussie Smollett, SchauspielerMPIFS/Capital Pictures / MEGA
Jussie Smollett, Schauspieler
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