Eine klare Abfuhr für US-Präsident Donald Trump (73)! Am vergangenen Sonntag sicherten sich die amerikanischen Fußballerinnen im Weltmeisterschafts-Finale gegen die Niederlande den Titel. Den Sieg hat das Team unter anderem Kapitänin und Torschützen-Königin Megan Rapinoe (34) zu verdanken. Doch wer glaubt, die Profi-Sportlerin und ihre Mannschaft würden die Glückwünsche des Präsidenten entgegennehmen, der irrt gewaltig: Sie wollen Trump auf gar keinen Fall sehen!

Schon vor dem entscheidenden Match hatte Megan im Interview mit dem Fernsehsender CCN betont, dass sie eine Einladung ins Weiße Haus definitiv ausschlagen werde. "Ich werde nicht gehen, und jede Mitspielerin, mit der ich darüber gesprochen habe, wird es auch nicht tun." Sie und ihre Kolleginnen hätten keinerlei Interesse daran, die Bühne, für die sie so hart gearbeitet haben, zu teilen. Aus ihrer Abneigung gegen Trump macht die 34-Jährige schon länger kein Geheimnis mehr. Sie glaubt, seine Politik und sein Leitfaden "Macht Amerika wieder groß" bedeute eine Abkehr von liberalen Werten.

"Ich denke, Sie erinnern sich an eine Ära, die nicht für alle großartig war. Es könnte für ein paar Leute großartig gewesen sein, und vielleicht ist Amerika gerade großartig für ein paar Leute, aber es ist nicht großartig für genügend Amerikaner", richtete die lesbische Kickerin via Twitter klare Worte an Trump. Mit seiner Philosophie schließe er viele Menschen wie sie aus – auch farbige Leute seien betroffen.

Megan Rapinoe und Alex Morgan im WM-FinaleGetty Images
Megan Rapinoe und Alex Morgan im WM-Finale
US-Fußballerin Megan Rapinoe bei der WM-SiegesfeierGetty Images
US-Fußballerin Megan Rapinoe bei der WM-Siegesfeier
Donald Trump in JapanGetty Images
Donald Trump in Japan


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