Erneute Sorge um Angela Merkel (64)! Zum dritten Mal in nur drei Wochen erlitt die Bundeskanzlerin einen heftigen Zitteranfall. Bei dem Empfang des neuen finnischen Regierungschefs, Antti Rinne, atmete sie zunächst tief ein, bevor ihr Körper zu beben begann. Erst nach drei Minuten war die Attacke am vergangenen Mittwoch wieder vorbei. Hinterher betonte sie zwar, dass es ihr gut gehe, mittlerweile werden jedoch Fragen nach ihrer Gesundheit immer lauter: Merkel selbst erklärte nun die Ursache für die besorgniserregenden Szene.

Bei einer anschließenden Pressekonferenz äußerte Merkel selbstbewusst, dass sie den ersten Vorfall dieser Art im Juni noch verkraften müsse. Dabei wurde davon ausgegangen, dass sie an dem heißen Sommertag dehydriert gewesen war: "Ich hab neulich schon einmal gesagt, dass ich in einer Verarbeitungsphase der letzten militärischen Ehren mit dem Präsidenten Selenskyj bin." Diese sei noch nicht abgeschlossen, es gebe allerdings Fortschritte. "Ich muss jetzt eine Weile damit leben", fügte sie schließlich hinzu. Ansonsten sei die 64-Jährige jedoch der Auffassung, dass sie voll leistungsfähig sei – demnach sei das Zittern also ein psychologisches Problem.

Auch das zweite Zittern wurde damit begründet, dass die Kanzlerin das erste Zittern noch verarbeiten müsse. Aber auch ein Trauerfall könnte sie momentan noch beschäftigen: Ihre Mutter Herlind Kasner ist am 6. April verstorben. Rund zwei Wochen später verabschiedete sich die einstige CDU-Bundesvorsitzende von ihrer Angehörigen in Templin. Ob die Trauer jedoch ein Grund für die körperlichen Auffälligkeiten sein könnte, ist unklar.

Antti Rinne und Angela MerkelGetty Images
Antti Rinne und Angela Merkel
Antti Rinne und Angela MerkelGetty Images
Antti Rinne und Angela Merkel
Angela Merkel im Juni 2019Getty Images
Angela Merkel im Juni 2019


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