Justin Bieber (25) wird politisch! Der Popstar hat zurzeit ein großes Anliegen. Er setzt sich für die Freilassung seines Freundes A$AP Rocky (30) ein. Der sitzt zurzeit in Schweden wegen der Verwicklung in eine heftige Schlägerei im Gefängnis. Justin ist allerdings nicht der Einzige, der den Rapper so schnell wie möglich wieder auf freiem Fuß sehen will. Auch US-Präsident Donald Trump (73) hat sich der Sache angenommen. Dafür hat Justin sich nun bei Trump bedankt – und gleich die Chance zum Stellen einer politische Forderung genutzt!

Der 25-Jährige verlieh seiner Dankbarkeit via Twitter Ausdruck – und konnte sich dabei einen Seitenhieb gegen einen der mächtigsten Männer der Welt nicht verkneifen: "Ich möchte, dass mein Freund freikommt. Ich weiß es zu schätzen, dass sie versuchen, ihm zu helfen. Aber wenn sie schon mal dabei sind, Donald Trump, können sie dann auch diese Kinder aus den Käfigen lassen?" Damit spielt er auf die aktuelle Einwanderungspolitik des Präsidenten an. An der amerikanisch-mexikanischen Grenze werden momentan Flüchtlingskinder in Lagern festgehalten. Bisher hat Trump sich zu Justins Kommentar noch nicht geäußert.

Während er sich zu der dramatischen Lage an der Grenze ausschweigt, ist der 73-Jährige im Fall A$AP hingegen schon aktiv geworden. Mittlerweile hat er offenbar mit dem Premierminister von Schweden telefoniert und angeboten, A$APs Kaution zu übernehmen – bisher allerdings ohne Erfolg.

A$AP Rocky, RapperGetty Images
A$AP Rocky, Rapper
Justin Bieber in LondonWill / MEGA
Justin Bieber in London
Donald Trump im Juli 2019Getty Images
Donald Trump im Juli 2019
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