Endlich können die The Masked Singer wieder in ihren Alltag zurückkehren! Sechs Wochen standen die Finalisten Max Mutzke (38), Gil Ofarim (36) und Co. jeden Donnerstagabend auf der Bühne und hatten sich während der Staffel zu höchster Geheimhaltung verpflichtet. Damit die Kandidaten im Vorfeld nicht enttarnt werden können, gab es strikte Regeln. Wie intensiv das TV-Abenteuer wirklich werden würde, war Kudu Daniel Aminati (45) vorher nicht bewusst gewesen: Die Promis waren während der Drehzeit relativ isoliert und durften nicht einmal für die eigene Nahrung sorgen.

Der Fernsehmoderator verbrachte während der Staffel viel Zeit im Hotel. Zunächst sei das eine gelungene Abwechslung zu den stressigen Terminen gewesen. Doch nach und nach hätte sich das Versteckspiel als echte Herausforderung entpuppt. "Die zweite Woche dachte ich schon so: 'Boah, im Hotel sein, nicht das eigene Essen bestellen, weil Leute das für dich machen, weil das wirklich top secret ist.' Das wurde dann so ab Woche drei anstrengend für mich", gestand Daniel bei der "The Masked Singer"-Pressekonferenz, bei der auch Promiflash anwesend war.

Hinter der Bühne ging es nicht weniger streng zu. Alle Kandidaten warteten gemeinsam im Backstage-Bereich auf ihre jeweiligen Auftritte und dabei herrschte striktes Redeverbot. "Wir schweigen uns an", erklärte Panther Stefanie Hertel (40). Schließlich sollten die Stars sich auch untereinander nicht enttarnen können.

TV-Moderator Daniel Aminati
Getty Images
TV-Moderator Daniel Aminati
Daniel Aminati, TV-Moderator
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Daniel Aminati, TV-Moderator
Schlagersängerin Stefanie Hertel beim Deutschen Comedypreis 2018
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Schlagersängerin Stefanie Hertel beim Deutschen Comedypreis 2018
Hättet ihr gedacht, dass es so krasse Verbote für die "The Masked Singer"-Promis gab?1946 Stimmen
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Ja, klar! Anonymität ist eben wichtig bei der Show.
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Nein, ich bin echt baff.


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