Keine bekannte Identität, kein Problem! Bei The Masked Singer durften ausgewählte Promis zwar ihr Können in Sachen Gesang zum Besten geben, allerdings nur unter einer Bedingung: Die Performances durften nur in Kostümen abgehalten werden. Für Moderator Daniel Aminati (45) war die Verkleidung aber nicht nur überhaupt kein Problem, das bekannte "taff"-Gesicht feierte seine Anonymität sogar – und zwar aus diesem Grund!

Im Serien-Einspieler hatte Daniel erklärt, dass er es genießt, unerkannt auf der Bühne zu sein. Was diese Aussage wohl zu bedeuten hat? Promiflash hakte bei der "The Masked Singer"-Pressekonferenz gleich mal bei dem Fernsehstar nach! "Es ist natürlich schon spannend: Wir sind alle irgendwie vollgepropft mit Vorurteilen und dann kommt jemand an, den man irgendwie aus dem Fernsehen kennt, der auch eine gewisse Rolle bekleidet. [...] Dann fange ich auf einmal an, zu rappen, mache auf Eminem (46). Wenn ich das ohne Maske gemacht hätte, hätten sie gesagt: 'Ach komm. Mensch, Eminem! Jetzt hör doch auf'", war sich der 45-Jährige sicher.

Und dabei habe die Musikrichtung doch so sehr zu seiner mystischen Verkleidung gepasst! "Weil der Kudu kann jetzt nicht auf die Bühne gehen und 'Cheri, Cheri Lady' singen, das funktioniert nicht. Es mussten dann irgendwie immer so diese rockigen Geschichten sein, Lenny Kravitz (55) oder dann eben auch Eminem", fand Daniel.

"The Masked Singer"-Kandidat Kudu
Getty Images
"The Masked Singer"-Kandidat Kudu
Daniel Aminati, TV-Star
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Daniel Aminati, TV-Star
Daniel Aminati, TV-Moderator
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Daniel Aminati, TV-Moderator
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