Die Negativschlagzeilen nehmen für R. Kelly (52) einfach kein Ende. Seit Jahrzehnten werden gegen den ehemaligen Soul-Superstar schwere Vorwürfe wegen sexuellen Missbrauchs von Minderjährigen erhoben. Besonders seit der Dokumentation “Surviving R. Kelly“, in der Opfer zu Wort kamen, steht der Musiker sowohl unter medialem als auch juristischem Druck. Zurzeit sitzt er in einem Gefängnis in Brooklyn und wartet auf seinen Prozess – da kommen schon wieder neue Vorwürfe.

Robert Sylvester, so sein bürgerlicher Vorname, soll einem minderjährigen Fan 200 Dollar sowie Konzerttickets dafür bezahlt haben, sich auszuziehen und dann nackt für ihn zu tanzen. Wie sich Daily Mail auf den Anwalt des Opfers, Mike Freeman beruft, soll das Mädchen ihn zuvor um ein Autogramm gebeten haben. Daraufhin habe Kelly ihr das Angebot gemacht. Dem Opfer zufolge habe der Musiker, nachdem sie sich auf eine Summe einigten, ihr dabei geholfen, sich auszuziehen. Das Mädchen habe für den Musiker tanzen müssen, dabei habe er sie am ganzen Körper berührt und auch sein erigiertes Glied gestreichelt.

Kellys Anwalt bestreitet die Vorwürfe vehement: "Haltet mal die Luft an, das ist doch absurd." Gegen Kelly werden in seinem aktuellen Prozess dreizehn Anklagepunkte erhoben – neben Missbrauchsvorwürfen unter anderem die Produktion von Kinderpornografie und Behinderung der Justiz.

R. Kelly bei einem Auftritt im Mai 2016Getty Images
R. Kelly bei einem Auftritt im Mai 2016
Musiker R. Kelly, Februar 2019SplashNews.com
Musiker R. Kelly, Februar 2019
R. Kelly vor GerichtGetty Images
R. Kelly vor Gericht


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