Kampf für die gute Sache: Jason Momoa (40) liebt seine Heimat Hawaii und tut momentan alles dafür, um den Inselstaat zu schützen. Das geht so weit, dass sich der Schauspieler sogar selbst in Gefahr bringt: Er behinderte Bauarbeiten auf Hawaiis größtem Berg Mauna Kea und wurde dabei von einem Bulldozer angefahren – deshalb könnten nun sogar die Dreharbeiten für "Aquaman 2" gefährdet sein.

Auf seinem Instagram-Account schrieb Jason zu einem Bild, das den Bau eines großen Teleskops im Jahre 1992 zeigt, welch verheerende Folgen der Bau eines viermal so großen Teleskops für die Gegend hätte. Mauna Kea werde von den Einheimischen sehr geschätzt und daher tun diese alles, um die unberührte Natur zu schützen. Auch Jason habe sich deshalb entschlossen, gegen die Bauarbeiten zu protestieren – dabei wurde er offenbar sogar verletzt: "Sorry, Warner Bros., wir können 'Aquaman 2' nicht drehen. Weil Jason von einem Bulldozer überfahren wurde, als er die Entweihung seines Landes aufhalten wollte", wie der 40-Jährige in der Überschrift wütend erklärte.

Ob der Schauspieler ernsthafte Verletzungen erlitten hat, ist nicht klar – schon wenige Stunden später postete Jason allerdings Fotos von sich und einigen gleichgesinnten Demonstranten. Die Drohung, dass eine Fortsetzung von "Aquaman" unmöglich sei, werde aber sicherlich dazu beitragen, dass sein Anliegen auch in Hollywood Gehör finden wird.

Jason Momoa im neuen "Aquaman"-Film, 2018Warner Bros / Landmark Media Press and Picture / Action Press
Jason Momoa im neuen "Aquaman"-Film, 2018
Jason Momoa bei der "Aquaman"-Premiere, Dezember 2018Getty Images
Jason Momoa bei der "Aquaman"-Premiere, Dezember 2018
Jason Momoa bei der "Aquaman"-PremiereGetty Images
Jason Momoa bei der "Aquaman"-Premiere
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Gut, mehr Promis sollten so einen Einsatz zeigen!
159
Ich finde das zu übertrieben...


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