Sie war immer bemüht, sich ein eigenes Zuhause aufzubauen. Doch das war nicht leicht für die Schauspielerin Camila Mendes (25). In ihrer Kindheit musste die Tochter brasilianischer Eltern in den USA ganze zwölfmal umziehen. Noch sehnlicher wurde der Wunsch nach einem sicheren Heim, im College: Dort wurde die Riverdale-Darstellerin Opfer eines sexuellen Übergriffs. Dieser Vorfall nahm ihr viel Selbstvertrauen und Sicherheit. Um das Trauma zu verarbeiten, ließ sie sich den Spruch "to build a home" (dt. "sich ein Zuhause aufbauen") tätowieren.

Im Interview mit der September-Ausgabe des Women’s Health Magazines enthüllte Camila die Geschichte und erzählte unter Tränen, dass sie während ihrer Zeit auf der "Tisch School of the Arts" der New York University Opfer einer Straftat wurde, nachdem jemand ihr K.-o.-Tropfen in den Drink gemischt hatte: "Ich machte eine sehr, sehr schlechte Erfahrung. Ich wurde von jemandem betäubt, der mich dann sexuell missbraucht hat", so Camila im Gespräch.

Im Anschluss an das schreckliche Ereignis schwor sie sich, dass sie "alles in ihrem Leben dafür tun wolle, sich wieder sicher und wohlzufühlen". Dies sei auch der Grund gewesen, sich die vier Worte unterhalb ihrer rechten Brust stechen zu lassen.

"Riverdale"-Star Camila Mendes, 2018Jamie McCarthy/Getty Images
"Riverdale"-Star Camila Mendes, 2018
Camila Mendes, "Riverdale"-HauptdarstellerinPhillip Faraone/Getty Images
Camila Mendes, "Riverdale"-Hauptdarstellerin
Camila Mendes bei den People's Choice Awards 2018Matt Winkelmeyer/Getty Images
Camila Mendes bei den People's Choice Awards 2018


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