Erschreckende Vorwürfe gegen James Franco (41)! Zwei ehemalige Schauspielschülerinnen des Hollywood-Stars ziehen mit einer Sammelklage gegen ihn vor Gericht. Sie werfen dem "The Disaster Artist"-Darsteller vor, sie und andere weibliche Kolleginnen der Studio 4 School in Los Angeles sexuell belästigt und in unangenehme Situationen gedrängt zu haben. So soll er sie unter anderem dazu gezwungen haben, oben ohne oder gar nackt aufzutreten.

Sarah Tither-Kaplan and Toni Gaal berichten in ihrer Klage laut TMZ von beunruhigenden Details über den Alltag in der Schauspielschule, die James mit begründete. Darin werfen sie dem 41-Jährigen "unangemessenes und sexuell aufgeladenes Verhalten gegenüber Studentinnen" vor. Er habe die Frauen "routinemäßig unter Druck gesetzt, sich auf simulierte Sexualakte einzulassen, die weit über die Standards der Branche hinausgingen". Dafür versprach er ihnen Rollen in seinen Filmen. James soll damit ein "Umfeld der Belästigung und der sexuellen Ausbeutung" geschaffen haben.

Sarah gibt außerdem an, dass sie bei einem Dreh für einen Film von ihm für eine Orgienszene gebucht worden sei. James habe dabei den Genitalschutz von Schauspielerinnen einfach entfernt, während er Oralsex simulierte. In der Schauspiel-Industrie sei das ein absolutes No-Go. Da es sich um eine Sammelklage handelt, könnte es sein, dass bald noch mehr Frauen klagen und von weiteren Erlebnissen dieser Art mit der Leinwandgröße berichten.

James Franco, Schauspieler
Getty Images
James Franco, Schauspieler
James Franco im November 2017
Getty Images
James Franco im November 2017
James Franco in Los Angeles im Juni 2017
Splash News
James Franco in Los Angeles im Juni 2017


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