Der Blockbuster "Joker" ist momentan in aller Munde – unter anderem, weil Hauptdarsteller Joaquin Phoenix (44) als unberechenbarer Bösewicht eine schauspielerische Glanzleistung hinlegte. Dabei überzeugte der Hollywood-Star mit vollem Körpereinsatz, denn für seine Rolle musste er ganz schön abspecken. Insgesamt nahm er ganze 23 Kilo ab. In einem Interview sprach Joaquin nun ganz offen darüber, welche Auswirkungen der Gewichtsverlust auf seine Psyche hatte.

Bei dem Schauspieler purzelten ordentlich die Pfunde – aber nicht ohne Nebenwirkungen. Was es damit auf sich hatte, erzählte Joaquin gegenüber Associated Press. "Sobald man das Zielgewicht erreicht, ändert sich alles", erklärte er. "Es ist schwierig, jeden Tag aufzuwachen und sich Gedanken über 0,3 Pfund zu machen. Oder? Und man entwickelt wirklich eine Störung. Ich meine, es ist krass." Einerseits habe er mit dem Gewichtsverlust "Unzufriedenheit, Hunger und eine spezielle Art von Verletzlichkeit und Schwäche" verspürt, andererseits bemerkte er aber auch eine Veränderung in Sachen Beweglichkeit.

Genau das habe sich wiederum positiv auf seine Rolle ausgewirkt. "Ich hatte das Gefühl, dass ich meinen Körper auf eine Art und Weise bewegen konnte, wie es mir davor nicht möglich war", berichtete Joaquin über die Folgen seiner Radikaldiät.

Joaquin Phoenix, Schauspieler
Getty Images
Joaquin Phoenix, Schauspieler
Joaquin Phoenix als Joker im gleichnamigen Film
SIPA PRESS / ActionPress
Joaquin Phoenix als Joker im gleichnamigen Film
Joaquin Phoenix in Los Angeles, September 2019
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Joaquin Phoenix in Los Angeles, September 2019
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