Prinz Harry (35) steht als Mitglied der britischen Königsfamilie ständig unter Beobachtung der Öffentlichkeit. Wo auch immer der Enkel von Queen Elizabeth II. (93) auftaucht, werden die Kameras der Paparazzi auf ihn gerichtet. Selbst bei der Beerdigung seiner Mutter Prinzessin Diana (✝36) durfte er 1997 nicht ungestört trauern. Jetzt spricht Harry erstmals darüber, wie sehr ihn die Machenschaften der Medien belasten.

In der Dokumentation Harry & Meghan - An African Journey bezeichnet der 35-Jährige seine Rolle als "konstantes Abwägen". Deswegen habe er gewisse Schutzmechanismen entwickelt: "Ein Teil dieses und jedes anderen Jobs ist es, den Gleichgültigen zu mimen und die andere Wange hinzuhalten." Allerdings habe er auch eine Grenze, was den Umgang mit Reportern angeht, und führt dabei ein sehr persönliches Beispiel an: "Ich werde mich nicht auf das Spiel einlassen, das meine Mutter getötet hat." Diana starb am 31. August 1997 bei einem Autounfall in Paris, nachdem sie vor Paparazzi geflüchtet war.

Harrys Ehefrau Herzogin Meghan (38) bekommt den öffentlichen Druck ebenfalls in Form von Schlagzeilen zu spüren. "Viele dieser Dinge tun weh. Vor allem, wenn das meiste davon unwahr ist", fügt der Vater von Archie Harrison hinzu. Aus diesem Grund verklagte er vor seiner Afrika-Reise mehrere britische Zeitungen.

Prinz Harry an der Nottingham Academy, 2019Getty Images
Prinz Harry an der Nottingham Academy, 2019
Prinz Harry bei den Well Child Awards 2019Getty Images
Prinz Harry bei den Well Child Awards 2019
Herzogin Meghan und Prinz HarryGetty Images
Herzogin Meghan und Prinz Harry
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Wow, er nimmt das Ganze sehr gelassen hin.
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Ich hätte nicht gedacht, dass ihn der Druck so belastet.


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