Herzogin Meghan (38) leidet unter ihrer Rolle! Seit Kurzem lassen sich die gebürtige US-Amerikanerin und ihr Mann Prinz Harry (35) nicht mehr alles gefallen. Das Herzogspaar ging öffentlich gegen die Berichte einiger britischer Zeitungen vor und verklagte diese sogar. Nun machte die ehemalige Schauspielerin deutlich, warum ihr das so wichtig war. Die zurückhaltende Position als Royal sei für sie nämlich nicht immer fair.

In der Dokumentation Harry & Meghan - An African Journey machte die 38-Jährige ihrem Ärger nun Luft. "Wenn Leute Dinge sagen, die nicht wahr sind und es ihnen gesagt wird und sie das trotzdem weiterhin behaupten dürfen, dann weiß ich nicht, ob das irgendwer auf der Welt okay finden würde", meinte die Beauty. Solche Dinge hätten mit Fairness oder kritischer Berichterstattung nichts zu tun. Deshalb hatten sie und ihr Partner wohl das Mittel der Klage gewählt, auch wenn das von Angehörigen des Königshauses seltener genutzt wird.

Doch im Leben der angeheirateten Herzogin ist bei Weitem nicht alles so schlimm, wie es ihre Äußerungen vermuten lassen. "Das Gute ist: Ich habe mein Baby und meinen Ehemann und die beiden sind einfach das Beste", schwärmte Meghan von ihrem Familienleben mit Harry und Sohnemann Archie Harrison.

Herzogin Meghan und Prinz Harry in JohannesburgGetty Images
Herzogin Meghan und Prinz Harry in Johannesburg
Herzogin Meghan im Oktober 2019Getty Images
Herzogin Meghan im Oktober 2019
Herzogin Meghan und Prinz Harry mit ihrem Sohn ArchieGetty Images
Herzogin Meghan und Prinz Harry mit ihrem Sohn Archie
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Ja, ich würde mich da auch sehr ohnmächtig fühlen.
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Nein, sie könnte doch einfach keine Zeitung mehr lesen.


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