Der Countdown läuft: Am Sonntag geht Hochzeit auf den ersten Blick in eine neue Runde. Auch in diesem Jahr wagen zwölf Kandidaten das Liebes-Experiment und geben – im besten Fall – ihrem bisher unbekannten Perfect Match das Jawort. Während dieser Zeit stehen ihnen folgende Experten zur Seite: Sexualtherapeutin Beate Quinn, Diplompsychloge Markus Ernst und Psychoanalytikerin Dr. Sandra Köhldorfer (38). Letztere gewährte den Fans nun einen Einblick hinter die Kulissen: Wie laufen die Dreharbeiten für das Format ab?

In ihrer Instagram-Story startete die Kuppel-Fachfrau eine Fragerunde rund um das Thema "Hochzeit auf den ersten Blick" und verriet unter anderem, dass die Dreharbeiten mehrere Monate andauern. "In der Regel von März bis Oktober. Wir arbeiten aber das ganze Jahr daran." Und natürlich wollten die User auch wissen, ob gewisse Szenen "extra" gedreht würden. Daraufhin erklärte die Blondine, dass das lediglich bei Anlaufbildern oder ähnlichen Aufnahmen der Fall sei: "Damit man im Schnitt zwei bis drei Perspektiven hat. Das ist beim Fernsehen so, damit man am Ende schöne Bilder hat. Ansonsten ist bei uns alles echt."

Auch die Interaktion mit den Kandidaten sei keinesfalls gestellt oder gescriptet – im Gegenteil: Sie haben während der Produktion volles Mitspracherecht. "Es ist in allem ein ständiges Miteinander. Wenn sie zum Beispiel sagen: 'Hier gibt es einen Brautkleidladen, in den ich gerne gehen möchte' – dann wird geguckt, dass wir genau das möglich machen", betonte Dr. Köhldorfer.

Das "Hochzeit auf den ersten Blick"-Logo
SAT.1/Claudius Pflug
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