Am 19. Oktober sollte eigentlich Kisus standesamtliche Trauung stattfinden – doch es kam alles ganz anders als geplant. Die Influencerin ist aktuell im neunten Monat schwanger und hatte unbedingt noch vor der Geburt ihrer Tochter heiraten wollen. Sie wollte, dass alle Mitglieder ihrer kleinen Familie den gleichen Nachnamen tragen. Was scheinbar genau nach Plan verlaufen war, ging unmittelbar vor dem Termin schief. Jetzt klärt Kisu auf!

In einem YouTube-Clip, den sie selbst mit "Fake-Hochzeit" betitelt hat, gibt die Wahl-Kölnerin zu: "Die standesamtliche Hochzeit, die ihr auf Social Media gesehen habt, war nicht standesamtlich." Es habe sich um eine freie Trauzeremonie gehalten, da Kisu und ihr Verlobter Kevin Tewe keinen Termin beim Standesamt gehabt hätten. Warum? Das erklärt die Hochschwangere in ihrem Video: Sie habe sich sechs Monate im Voraus einen Termin für die Hochzeit gesichert. Der sei ihr zwar per Mail bestätigt worden, allerdings mit der Bitte um Einreichung der nötigen Papiere innerhalb der darauffolgenden Tage.

Genau diese Mail sei in Kisus Postfach untergegangen, was das Paar erst kurz vor dem geplanten Hochzeits-Datum bemerkt habe. "Ich wusste nicht, was ich machen sollte, ich habe geheult", gesteht die YouTuberin. Zum Glück bahnte sich schnell Rettung an: Kisu und Kevin beschafften sich in Rekordzeit die entsprechenden Papiere und konnten dank einer Bekannten, die als Standesbeamtin arbeitet, noch einen Termin ergattern. Kurzerhand organisierten sie sich einen Trauredner und hielten eine freie Trauung ab. Das fand Kisu am Ende sogar noch emotionaler, als sie es sich vorher vorgestellt habe.

Bloggerin Kisu
Instagram / kisu
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Kisu mit ihrem Mann Kevin
Instagram / kisu
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Ja, das passt zu dieser Chaotin!
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Nein, sie ist doch sonst so top organisiert!


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