Lena Dunham (33) hat es geschafft! Die Schauspielerin begab sich Anfang 2018 in eine Entzugsklinik. Zu lange war sie abhängig von Tabletten gewesen, was ihr nicht nur körperlich sehr zusetzte, sondern auch ihr Verhältnis zu ihrem Ex-Verlobten beeinträchtige. Mittlerweile ist die Autorin der Kultserie Girls über ein Jahr ohne ihr Laster ausgekommen: Jetzt erinnerte sich Lena an diese dunkle Phase ihres Lebens zurück.

Auf dem alljährlichen Charity-Event der Reha-Einrichtung in Los Angeles wandte sich die 33-Jährige mit einer bewegenden Ansprache an die anwesenden Gäste: "Als ich hier abgesetzt wurde, dachte ich, das sei das Ende meines Lebens", erzählte sie laut People. Wie lange sie sich selbst etwas vorgemacht hatte, habe sie erst bei den Gruppensitzungen realisiert. "Die anderen Patienten und der Therapeut haben mich einfach nur angeschaut und gesagt: 'Sch**ße'", erinnerte sie sich weiter. Erst nach diesem Moment habe ein Umdenken bei ihr eingesetzt.

Über ihren Erfolg, auch nach der Therapie weiterhin drogenfrei zu bleiben, ist Lena extrem stolz. "Nüchtern zu werden, hat mein Leben verändert und ich möchte mich wirklich, wirklich dafür einsetzen, dass mehr Menschen, unabhängig von ihrem Einkommen, die Chance auf eine Behandlung haben", erklärte sie gegenüber dem US-Portal.

Lena Dunham, SchauspielerinGetty Images
Lena Dunham, Schauspielerin
Lena Dunham in Los Angeles, Oktober 2019Getty Images
Lena Dunham in Los Angeles, Oktober 2019
Lena Dunham, SchauspielerinInstagram / lenadunham
Lena Dunham, Schauspielerin


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