Hat Herzogin Meghan (38) das Zeug dazu, die nächste US-Präsidentin zu werden? Dieser Frage widmet sich jetzt die Dokumentation eines kanadischen TV-Senders. Zugegeben, nicht ganz naheliegend. Denn für diesen Schritt müsste die Frau von Prinz Harry (35) erst ihren Titel als Royal aufgeben. Schließlich dürfen die Mitglieder der britischen Königsfamilie kein politisches Amt bekleiden. Doch Tatsache ist, dass sich die gebürtige US-Amerikanerin schon früh für ihre Mitmenschen eingesetzt hat: Als Schulkind stellte Meghan sogar eine Anti-Kriegs-Demo auf die Beine!

In der Dokumentation "Meghan Markle for President?" blickt Entertainment Tonight Canada auf die Anfänge des gesellschaftlichen Engagements der heute 38-Jährigen zurück. Ihre frühere Grundschullehrerin Elise Fay erinnert sich an einen Vorfall im Jahre 1990. Damals begann gerade der erste Golfkrieg. "Einer ihrer Mitschüler weinte, weil sein Bruder in den Krieg ziehen sollte. Um ihn zu unterstützen, organisierte sie einen Anti-Golfkrieg-Protest an der Schule", berichtete die Pädagogin. Auf den Aufnahmen eines Lokalsenders ist die zehnjährige Meghan zusammen mit anderen Kindern zu sehen, wie sie ein Schild mit der Aufschrift "Frieden und Eintracht für die ganze Welt" hoch hält.

Dieses Ereignis soll jedoch kein Einzelfall gewesen sein. Die Stärken der ehemaligen Schauspielerin waren schon damals gut erkennbar. "Sie hat sich für das eingesetzt, woran sie geglaubt hat, und sie war eine Anführerin in ihrer Clique", fügt ihre Grundschullehrerin Elise hinzu.

Herzogin Meghan und Prinz Harry beim Field of RemembranceKirsty Wigglesworth/Empics / ActionPress
Herzogin Meghan und Prinz Harry beim Field of Remembrance
Herzogin Meghan in JohannesburgGetty Images
Herzogin Meghan in Johannesburg
Herzogin Meghan im Oktober 2019Getty Images
Herzogin Meghan im Oktober 2019
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Hm, so besonders ist das jetzt auch nicht.


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