Als echte Leinwandlegende ist die zweifache Oscar-Preisträgerin Maggie Smith (84) Kino-Zuschauern aus vielen verschiedenen Filmen bekannt, besonders ist sie aber mit ihrer Rolle der Hexe und Lehrerin Minerva McGonagall in Harry Potter dem großen Publikum in Erinnerung geblieben. Auch als Lady Violet Crawley in Downton Abbey feierte sie große Erfolge. Doch ausgerechnet diese beiden berühmten Figuren sagten der Schauspielerin anscheinend nicht so sehr zu wie andere.

Wer hätte es gedacht? Tatsächlich sind die Rollen, die ihr wohl am meisten Aufmerksamkeit verschafften, auch die, die Maggie nicht besonders herausfordernd fand. Darüber sprach die 84-Jährige nun ganz ehrlich im Interview mit ES Magazine. "Ich bin zutiefst dankbar für die Arbeit in Potter und natürlich Downton, aber es ist nicht das, was man als befriedigend bezeichnen kann. Ich hatte dabei nicht wirklich das Gefühl, dass ich schauspielern würde", gab sie offen zu.

Außerdem erklärte Maggie, dass ihre Liebe vorrangig einer anderen Darstellungsform gelte. "Ich wollte so sehr zurück auf die Bühne, weil das Theater eigentlich mein Lieblingsmedium ist", so die Britin gegenüber dem Online-Magazin. "Aber es kam einfach nichts auf mich zu."

Szene aus "Harry Potter und der Feuerkelch" (2005)
ActionPress / Collection Christophel
Szene aus "Harry Potter und der Feuerkelch" (2005)
Maggie Smith, Hugh Bonneville und Michelle Dockery in "Downton Abbey"
Collection Christophel/ActionPress
Maggie Smith, Hugh Bonneville und Michelle Dockery in "Downton Abbey"
Maggie Smith als Violet Crawley in "Downton Abbey"
ActionPress
Maggie Smith als Violet Crawley in "Downton Abbey"
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Ja, das kann ich schon nachvollziehen.
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Nein, das überrascht mich schon ein wenig.


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