Erneute Unruhen um Mesut Özil (31)! Nachdem der Fußballspieler drei Jahre lang für Real Madrid unter Vertrag gestanden hatte, schloss er sich 2013 dem englischen Klub FC Arsenal an. Doch der Verein ist gerade nicht sonderlich gut auf seinen Offensivspieler zu sprechen. Auf Social Media hat sich der 31-Jährige für die in China unterdrückten muslimischen Uiguren eingesetzt. Nun distanziert sich der Klub von seinen Aussagen!

In türkischer Sprache bemängelte der Mittelfeldspieler auf seinem Twitter-Account das "Schweigen der muslimischen Brüder", während das Thema von westlichen Regierungen und Medien aufgegriffen worden sei. Dabei sollen laut seinen Aussagen Korane verbrannt, Moscheen geschlossen und muslimische Schulen verboten werden. Auf der chinesischen Plattform Weibo äußerte sich der englische Premier-League-Klub zu dem Post: "Hinsichtlich der Kommentare von Mesut Özil in den sozialen Netzwerken muss Arsenal eine klare Aussage treffen." Der Inhalt sei die persönliche Meinung des Weltmeisters von 2014. Weiterhin heißt es: "Als Fußballklub hat sich Arsenal immer an den Grundsatz gehalten, sich nicht politisch zu engagieren."

Schon im vergangenen Jahr sorgte der Sohn türkischer Eltern für große Schlagzeilen. Im Vorfeld der Weltmeisterschaft hatte der Profi-Fußballer sich mit dem umstrittenen türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan (65) getroffen und für ein gemeinsames Erinnerungsfoto posiert. Dafür wurde er von seinen Fans und dem DFB scharf kritisiert. Anschließend trat er aus der Nationalmannschaft aus.

FC-Arsenal-Kicker Mesut ÖzilGetty Images
FC-Arsenal-Kicker Mesut Özil
Mesut Özil, Profi-FußballerGetty Images
Mesut Özil, Profi-Fußballer
Mesut ÖzilGetty Images
Mesut Özil


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