Im kommenden April wird Daniel Craig (51) zum letzten Mal als Agent James Bond auf den Kinoleinwänden zu sehen sein! "No Time To Die" ist bereits sein fünfter Film als 007-Agent. Danach ist für ihm Schluss – so verkündete es der Schauspieler zumindest im vergangenen April. Er wolle den Staffelstab nun weiterreichen. Aber was sagen eigentlich die Macher zu Daniels Rücktritt? Regisseur Sam Mendes (54) scheint die Entscheidung seines Topstars zu respektieren.

"Das ist okay! Daniel wird ja auch nicht jünger! Und er hat fünf tolle 007-Filme gestemmt!", erklärte der Filmemacher im Interview mit Bild. Immerhin seien die Dreharbeiten kein Zuckerschlecken. "Wenn ich an die 007-Filme denke, dreht sich mein Magen um. Es ist verdammt schwer! Du fühlst dich wie ein Fußball-Nationaltrainer. Du musst es Millionen Fans recht machen", erklärte der gebürtige Brite weiter.

Und tatsächlich kam Daniel in der Vergangenheit des Öfteren an seine körperlichen Grenzen. Erst im Mai zog sich der 51-Jährige eine Knöchelverletzung zu, die operativ behandelt werden musste. Nach einer mehrwöchigen Auszeit kehrte er dann ans Set zurück und beendete das Projekt. Mittlerweile ist der Film im Kasten und soll voraussichtlich am 20. April in den Kinos starten.

Sam Mendes, Filmregisseur
Getty Images
Sam Mendes, Filmregisseur
Daniel Craig und Sam Mendes bei einem Photocall zu "Skyfall"
Getty Images
Daniel Craig und Sam Mendes bei einem Photocall zu "Skyfall"
Daniel Craig bei Dreharbeiten in Italien
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Daniel Craig bei Dreharbeiten in Italien
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