Wie hätte Steve Irwin (✝44) auf die Feuerkatastrophe in Australien reagiert? Seit Wochen wüten verheerende Waldbrände auf dem Kontinent. Millionen Tiere fielen den Flammen bereits zum Opfer und viele Promis riefen bereits zu Spendenaktionen für die Feuerwehrmänner in Down Under auf. Auch Bindi Irwin (21) macht sich Sorgen um ihre Heimat: Sie wünschte, ihr Vater Steve wäre noch da, um zu helfen.

Angesichts der Flammenhölle im australischen Busch würde Bindi ihren verstorbenen Vater, den Wildtier-Experten und "Crocodile Hunter", gerne um Rat fragen. Auf Instagram teilte sie jetzt ein Foto von Steve. "Papa hat sein Leben damit verbracht, so hart daran zu arbeiten, die Tier- und Umwelt zu beschützen, vor allem in Australien. Ich wünschte, er wäre jetzt hier, um uns Ratschläge und Kraft in dieser schweren Zeit mit den zerstörenden Waldbränden zu geben", schrieb sie zu dem Pic.

"Ich weiß, dass sein Geist in unserer Naturschutzarbeit weiterlebt und ich hoffe, dass wir ihn stolz machen können", beendete sie ihren Post. Die 21-Jährige und ihr Bruder Robert führten die Tierschutzarbeit ihres Vaters nach dessen Tod weiter. In ihrem Wildlife-Hospital retteten sie bereits mehr als 90.000 Tieren das Leben. Wegen der Waldbrände sind sie aktuell so beschäftigt wie nie.

Buschbrände in Australien, Dezember 2019
Getty Images
Buschbrände in Australien, Dezember 2019
Bindi Irwin in New York City
Getty Images
Bindi Irwin in New York City
Steve Irwin bei den Kids's Choice Awards 2002
Getty Images
Steve Irwin bei den Kids's Choice Awards 2002
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