Dieses Goodbye Deutschland-Paar musste einen traurigen Vorfall verkraften! Die Auswanderer Caroline und Andreas Robens wollten eigentlich eine gute Tat vollbringen. Die beiden hatten sich vergangenen Herbst dazu entschieden, die kanarische Dogge Bulli zusätzlich zu ihren drei kleinen Hunden Hexe, Brutus und Zwerg bei sich aufzunehmen. Doch dann passierte das Unvorhergesehene: Der Rüde griff Andreas' Yorkshireterrier Zwerg wiederholt an. Den zweiten Angriff überlebte Zwerg nicht. Nach diesem Unfall musste das Pärchen eine schwere Entscheidung treffen!

Sie hatten die Dogge in ihr Herz geschlossen, doch sie mussten Bulli wieder abgeben, um das Leben ihrer Hunde Hexe und Brutus zu schützen. Anschließend machten sie sich schwere Vorwürfe: "Ich bereue, dass wir uns überhaupt kennengelernt haben", so Caro in der vergangenen Folge von "Goodbye Deutschland". Andreas fügte hinzu: "Ich hätte diesen Hund einfach nicht nehmen dürfen." Zwerg habe ihm alles bedeutet. Er sei sechs Jahre lang immer an seiner Seite gewesen. "Das ist einer der härtesten Tiefpunkte meines Lebens und ich weiß nicht, wie lange es dauert, bis ich das verarbeitet habe", gab er offen zu.

Obwohl der Verlust von Zwerg sie schmerzte, nahmen sie Bulli in Schutz. "Hunde, egal welche Rasse, sind von Natur aus gut, es sind die Menschen, die aus ihnen das machen", schrieb Caro auf ihrem Instagram-Kanal. Außerdem stellte sie klar, dass sie und Andreas Tieren aus Tierheimen weiterhin eine zweite Chance bei sich geben würden.

Caroline und Andreas Robens im Januar 2019
Instagram / caroline_andreas_robens
Caroline und Andreas Robens im Januar 2019
Caroline Robens und ihr Hund Zwerg
Instagram / caroline_andreas_robens
Caroline Robens und ihr Hund Zwerg
Caroline und Andreas Robens
TVNOW / 99pro media
Caroline und Andreas Robens


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