Zu freizügig? Jennifer Lopez (50) und Shakira (43) lieferten in der Halbzeit des Super Bowls eine äußerst heiße Show ab. Dabei begeisterte vor allem J.Lo durch ihre Darbietung an einer Pole-Dance-Stange. Neben den zumeist positiven Kritiken zur Show gab es aber auch Bedenken, dass die beiden Superstars bei ihrem Auftritt zu viel Haut gezeigt hätten. Ein christlicher Aktivist droht nun, die verantwortlichen Veranstalter auf 788 Billionen Euro zu verklagen. Er behauptet: Durch die allzu freizügigen Outfits und Darbietungen seien ohne jede Vorwarnung pornografische Inhalte verbreitet worden. Jetzt nimmt Jennifer Stellung zu den Anschuldigungen.

Gegenüber der US-Zeitschrift Variety äußerte sich die Sängerin: "Ich finde das ehrlich gesagt albern." Sie wären beide sehr respektvolle Künstlerinnen und auch gleichzeitig Mütter mit Kindern. Und sie wüssten sehr genau, was sie tun. "Wir haben eine Show geliefert, die meiner Meinung nach eine Feier der Frauen und unserer Latino-Kultur war. Dieser kleinen Fraktion von Leuten, die das nicht so sehen, schenke ich keine Aufmerksamkeit", stellte die Musikerin klar.

"Ich bin sehr stolz auf die Aufführung an diesem Abend", erklärte die zweifache Mutter. Auch ihre Tochter Emme (11) war Teil der Performance. Gemeinsam sangen sie Jennifers Hit "Let's get loud". Die Schauspielerin will ihre Botschaft, dass man als Frau für sich selbst einstehen kann, auch an kleine Mädchen weitergeben.

Shakira und Jennifer Lopez im Februar 2020 in Miami
Getty Images
Shakira und Jennifer Lopez im Februar 2020 in Miami
Jennifer Lopez beim Super Bowl 2020
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Jennifer Lopez beim Super Bowl 2020
Jennifer Lopez im Februar 2020 in Santa Monica
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Jennifer Lopez im Februar 2020 in Santa Monica
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Ja, das war schon eine ziemlich freizügige Performance.
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Nein, ich bin ganz und gar Jennifers Meinung!


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