Wann sollten die Kameras am besten nicht heranzoomen? Heute Abend startet die neue Staffel von Big Brother. Dann stellen sich 14 Kandidaten für 100 Tage wieder dem TV-Knast mit dem Ziel, am Ende als Gewinner die beliebte Reality-TV-Show zu verlassen. Aus insgesamt 95 Blickwinkeln können Zuschauer das Treiben im TV-Container live mitverfolgen. Doch bei welchen alltäglichen Dingen wollen die Teilnehmer niemals beobachtet werden?

Vielen Bewohnern ist vor allem die Überwachung im Badezimmer ein Dorn im Auge, wie sie gegenüber Sat.1 offenbarten: "Unter der Dusche finde ich es merkwürdig. Zu Hause würde ich mir keine Kamera in die Dusche hängen", erklärte beispielsweise die Flensburgerin Vanessa. Auch René Carl und Mareike Müller sind sich sicher: Sie werden zunächst nur in Badehose und Bikini unter die Brause steigen. Es gibt aber auch WGler, die das überhaupt nicht stört: "Ich bin ein Mensch, dem wenig peinlich ist. Von daher gibt es für mich wenige Situationen, bei denen ich mir wünschen würde, dass keine Kameras da sind", gab sich Gina Beckmann total entspannt.

Inwieweit die Kameras die Kandidaten am Ende wirklich stören, dürfte sich schon bald zeigen. Der 26-jährige Cedric Beidinger ist überzeugt, dass man recht schnell keine Augen mehr dafür haben werde: "Ich denke auch, dass man die Kameras ganz schnell vergisst und man dann einfach man selbst ist", betonte er.

Gina, Kandidatin bei "Big Brother" 2020© SAT.1/Arya Shirazi
Gina, Kandidatin bei "Big Brother" 2020
Das Bad im "Big Brother"-Holzhaus 2020SAT.1/Willi Weber
Das Bad im "Big Brother"-Holzhaus 2020
"Big Brother"-Kandidat Cedric© SAT.1/Arya Shirazi
"Big Brother"-Kandidat Cedric
Glaubt ihr auch, dass die Kandidaten die Kameras schnell vergessen werden?712 Stimmen
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Ja, das kann ich mir gut vorstellen.
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Nein, die werden schon immer präsent sein.


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