Ist das Tracker-Armband der Big Brother-Glashaus-Bewohner pure Schikane oder tatsächlich sinnvoll? Seit 10. Februar läuft die 13. Staffel der Überwachungssendung bei Sat.1 – nach fünf Jahren Pause. Kein Wunder, dass das TV-Format entsprechend modernisiert wurde: So spielen diesmal Bewertungen via Social Media eine große Rolle. Die Bewohner des Luxusbereiches wurden außerdem mit Armbändern ausgestattet, die ihre Vitalwerte, Gewicht, Bewegung und Schlaf messen. Eine übertriebene Kontrolle? Promiflash sprach mit BB-Urgestein Alex Jolig (57) über die elektronische Handgelenksfessel!

Alex nahm im Jahr 2000 an der allerersten "Big Brother"-Runde teil – aber damals gab es Gimmicks wie Bildschirme, Roboter oder Armbänder noch nicht im TV-Knast. Der Ex-Kandidaten ist sich aber sicher, dass das Mess-Utensil nur Vorteile für die aktuellen Kandidaten hat, wie er im Promiflash-Interview während der Modenschau des Fashion Design Instituts in Düsseldorf erklärte: "Also ich hätte so etwas mega gefunden, dann wäre ich damals auch ein wenig kontrollierter gewesen. Ich meine, wir haben gesund gekocht als Team, das war wunderbar und wir mussten uns auch bewegen", erklärte der 57-Jährige.

Wenn die Bewohner am Ball bleiben, kann die Kontrolle am Ende auch richtig positive Auswirkungen auf sie haben, betonte Alex. "Ich war vorher noch auf Kuba und hatte extra viel gegessen, weil ich dachte: Vielleicht kriegst du da ja lange nichts zu essen. Ich bin mit einem kleinen Bäuchlein da rein – und das war irgendwann dann auch weg!"

"Big Brother"-Kandidat Denny mit seinem Tracker-Armband
SAT.1
"Big Brother"-Kandidat Denny mit seinem Tracker-Armband
Britt und Alex Jolig beim New Faces Award Music, 2019
Getty Images
Britt und Alex Jolig beim New Faces Award Music, 2019
Alex Jolig im August 2019
Instagram / alexjolig_official
Alex Jolig im August 2019
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