Neuer Ärger für Herzogin Meghan (38)? Sie und ihr Mann Prinz Harry (35) sind vor Kurzem von ihren royalen Ämtern zurückgetreten. Gerade erst wurde bekannt, dass Queen Elizabeth II. (93) ihnen deshalb verboten hat, ihren Markennamen Sussex Royal, den sie unter anderem für ihre Wohltätigkeitsorganisation verwenden, weiter zu benutzen. Den hatten sich die jungen Eltern kurz zuvor markenrechtlich schützen lassen. Doch wird sich Meghan an das Verbot der Queen halten?

Ein Insider aus dem Umfeld der 38-Jährigen verriet der Zeitung Daily Mail, dass das Machtwort der Monarchin überhaupt nicht gut bei Meghan angekommen sei. "Der Name sollte überhaupt keine Rolle spielen. Es ist ja nicht so, als wollten sie damit T-Shirts und Bleistifte verkaufen", meinte die Quelle. Tatsächlich sei Meghan sogar so weit gegangen sein, dass die Queen ihnen die Nutzung von Sussex Royal rein rechtlich gar nicht verbieten könne.

Die ehemalige Suits-Darstellerin sei außerdem der Meinung, dass sie den Markennamen gar nicht brauche, um erfolgreich zu sein. "Sie meinte, dass Harry und Archie auch unabhängig von dem Namen königliches Blut haben und das könne ihnen niemand nehmen. Als Familie werden sie immer als königlich angesehen werden", erklärte der Informant.

Herzogin Meghan und Prinz Harry
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Herzogin Meghan und Prinz Harry
Herzogin Meghan im Januar 2020
SIPA PRESS / Action Press
Herzogin Meghan im Januar 2020
Prinz Harry, Herzogin Meghan und Archie Harrison
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Prinz Harry, Herzogin Meghan und Archie Harrison
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