Für die Big Brother-Sendung sieht es in diesem Jahr gar nicht gut aus. Seit knapp zwei Wochen kann das Fernsehpublikum insgesamt 14 Normalo-Bewohnern bei ihrem Alltagsleben im überwachten TV-Container zusehen. Bislang konnte das Format bei den Zuschauern jedoch nicht punkten: Die Quoten bewegen sich eher im mittelmäßigen Bereich. Da hat scheinbar auch der Rauswurf von Mareike Müller und Maria Bell am Montagabend nichts genutzt. Droht der Reality-TV-Show nun etwa das Aus?

Wie die Bild von Sat.1 erfahren hat, plant der Sender bisher keine Einstellung der neuen Staffel: Die Sendung sei auf 100 Tage angelegt. Sowohl der Sender als auch die Produktion erhoffen sich von den zuletzt getroffenen Maßnahmen allerdings bessere Einschaltquoten: Zu den Neuregelungen gehört der komplette Umzug vom Block- ins Glashaus sowie öffentliche Bewertungen für alle Kandidaten. Ein Sprecher des Senders erklärte dazu: "Das Experiment 'Big Brother' ist auf einen längeren Zeitraum angesetzt, um dem Format die Zeit zu geben, eine Dynamik zu entwickeln. Wir sind gespannt, wie es innerhalb der neu entstandenen Gruppe weitergehen wird"!

Auch der ehemalige Teilnehmer Jürgen Milski (56) hofft, dass die Serie noch die Kurve kriegt. "Ich finde die neue Staffel unterhaltsam, die Leute sind witzig. Vielleicht kommt durch den Zusammenzug im Glashaus jetzt noch mal Spannung rein", erklärte er im Interview. Die Teilnehmer hätten sich zwar darüber gefreut, doch sie würden schnell merken, dass es dadurch zu mehr Konfrontationen kommen würde.

Mareike und Cathleen bei "Big Brother"
SAT.1
Mareike und Cathleen bei "Big Brother"
Das Wohnzimmer im "Big Brother"-Haus 2020
SAT.1/Willi Weber
Das Wohnzimmer im "Big Brother"-Haus 2020
Jürgen Milski im November 2017
Actionpress/ Christoph Hardt / Future Image
Jürgen Milski im November 2017
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