Dieses Jahr wird Daniel Craig (52) ein letztes Mal als James Bond auf der Leinwand zu sehen sein. Für fünf Filme hat der Engländer den legendären Spionagehelden 007 verkörpert, folgte damit Schauspielern wie Pierce Brosnan (66) oder Sean Connery (89). Daniel reflektierte nun die vergangenen 15 Jahre am Filmset – schon vor dem ersten Drehtag zweifelte der 52-Jährige, ob er wirklich in die Rolle des Agenten passe.

Noch vor der offiziellen Bekanntgabe, dass der Familienvater die Rolle bekam, zweifelte er an der Ernsthaftigkeit des Angebots. "Ich erinnere mich, dass ich ihnen sagte. 'Ich kann keine Sean-Connery-Impression. Verdammt, ich will das nicht. Wie könnt ihr mir das nur anbieten?'", verriet er gegenüber der GQ. Die Reaktionen der Fans, die zunächst nicht begeistert von der Besetzung waren, haben ihn zusätzlich verunsichert. Erst als das Publikum nach der ersten Vorstellung von "Casino Royale" applaudierte, fiel ihm die Last von den Schultern.

An seinem letzten Tag als 007, 15 Jahre später, wurde er dann aber ganz emotional. Regisseur Cary Fukunaga wollte Daniel für ein paar letzte Worte die Bühne überlassen. "Ich hatte irgendwie eine Rede zusammengefasst, die ich vortragen wollte. Ich bekam sie aber nicht raus", gestand der Action-Star.

Daniel Craig bei Dreharbeiten in Italien
MEGA
Daniel Craig bei Dreharbeiten in Italien
Daniel Craig während der Dreharbeiten zu "Keine Zeit zu sterben" in Matera, September 2019
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Daniel Craig während der Dreharbeiten zu "Keine Zeit zu sterben" in Matera, September 2019
Pierce Brosnan im Mai 2002 in Cannes
Getty Images
Pierce Brosnan im Mai 2002 in Cannes
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Schade, ich hätte ihn gerne noch länger gesehen.
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Es ist ok, es wird Zeit, dass jemand neues die Rolle übernimmt.
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Sehr gut, ich mochte ihn in der Rolle nicht so gerne.


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