Daniel Craig (51) ist im April ein letztes Mal als James Bond zu sehen. Seit seinem Agenten-Debüt mit "Casino Royale" im Jahr 2006 hat er in fünf Bond-Filmen mitgespielt. Aufgrund der körperlich sehr anstrengenden Dreharbeiten musste sich der Schauspieler zu seinem letzten Film "Keine Zeit zu sterben" sogar überreden lassen. Trotz dessen war es nicht einfach für ihn Abschied zu nehmen. Nun erzählt er, wie emotional der letzte Drehtag war!

Gegenüber dem britischen Filmmagazin Empire spricht Daniel nun über Einzelheiten vom letzten Tag am Set: „Die ganze Crew versammelte sich draußen. Alle umarmten sich. Ich versuchte, eine Rede zu halten und bekam kein Wort raus.“ Dass die Trennung von seiner Rolle den 51-Jährigen nicht ganz kalt lässt, ist verständlich: Er hat immerhin 14 Jahre als 007 verbracht. Mit der Lösung vom Agenten-Dasein kann der Hollywood-Star vielleicht auch ein bisschen mehr Zeit mit seiner Familie genießen. Laut eigenen Aussagen ist ihm das Berühmt-Sein sogar unangenehm, weil sich das öffentliche Interesse auf sein Privatleben ausgebreitet hätte.

Auch wenn sich Bond-Fans noch bis April gedulden müssen – Daniel Craig ist aktuell mit dem Krimi "Knives Out" im Kino zu sehen. Er wurde damit sogar für einen Golden Globe in der Kategorie "Bester Hauptdarsteller Komödie/Musical" nominiert.

Daniel Craig im Dezember 2019Getty Images
Daniel Craig im Dezember 2019
Daniel Craig für den James-Bond-Film "No Time To Die"Landmark Media Press and Picture
Daniel Craig für den James-Bond-Film "No Time To Die"
Schauspieler Daniel Craig im Januar 2020 in Los AngelesGetty Images
Schauspieler Daniel Craig im Januar 2020 in Los Angeles
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Klar, er hat 14 Jahre mit der Rolle und den Leuten am Set verbracht!
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Nein, er ist doch sonst immer so ein cooler Typ.


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