Teure Quittung für Tekashi69! Für den Rapper, der auch unter dem Namen 6ix9ine bekannt ist, ist Ende vergangenen Jahres das Urteil gefallen: Er wurde unter anderem wegen versuchten Mordes und bewaffneten Raubüberfalls zu zwei Jahren Knast verdonnert. 13 Monate hatte der Rapper davon bereits in U-Haft abgesessen. Jetzt soll er sogar früher als erwartet entlassen werden – im August 2020. Dann dürfte aber schon wieder Ärger auf den 23-Jährigen zukommen: Eine Modefirma hat ihn auf umgerechnet 2,1 Millionen Euro verklagt.

Angeblich soll der US-Rapper im Oktober 2018 einen Vertrag mit dem Kleidungshändler Fashion Nova abgeschlossen haben. Darin wurde festgelegt, dass er deren Outfits via Social Media und in seinen Musikvideos bewerben soll. Laut TMZ habe er dafür umgerechnet rund 209.000 Euro im Voraus kassiert. Dass der 23-Jährige allerdings kurz davor stand, inhaftiert zu werden, soll er bewusst verschwiegen haben. Als die Firma schließlich davon erfuhr, habe 6ix9ine versprochen, die Anzahlung zu erstatten – soll das aber nie getan haben. Daher verklagt die Firma den "Fefe"-Interpreten nun auf umgerechnet 2,1 Millionen Euro. Denn die Verantwortlichen werfen ihm nicht nur vor, durch seine Festnahme wegen Auftragsmord nicht mehr in der Lage gewesen zu sein, für die Kleidung zu werben – sondern auch, dass er als Krimineller kein akzeptabler Werbepartner sei.

Vergangene Woche hatte zudem eine Frau Tekashi69 ebenfalls angezeigt: Der Rapper habe 2018 eine Schießerei beauftragt. Dabei sollten eigentlich die Mitglieder der Gang Nine Trey Bloods getroffen werden, mit denen der Rapper angeblich noch eine Rechnung offen hatte. Eine der Kugeln traf allerdings die Klägerin. Dafür fordert sie nun 140 Millionen Euro Schmerzensgeld.

Tekashi69, Rapper
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Tekashi69, Rapper
Tekashi69, Musiker
Instagram / 6ix9ine0fficial
Tekashi69, Musiker
Rapper Tekashi69 in Los Angeles
Splash News
Rapper Tekashi69 in Los Angeles


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