Menowin Fröhlich (32) zieht Bilanz: Der einstige DSDS-Teilnehmer hat 2015 an Promi Big Brother teilgenommen und wohnte dieses Jahr im "normalen" Big Brother-Container. Letztere Variante des Fernsehexperiments verließ er allerdings vorzeitig aus privaten Gründen. Er wollte in dieser schwierigen Zeit bei seiner Frau Senay (29) und seiner Familie sein. Dennoch hat der gebürtige Münchener in beiden TV-Formaten ähnlich viel Zeit verbracht. Gegenüber Promiflash verriet er nun, wie er die beiden "Big Brother"-Varianten im direkten Vergleich bewertet.

"In der Promi-Variante war es ein bisschen härter, fand ich, weil ich da im Keller gelebt habe und das war wirklich eine sehr große Herausforderung", erzählte der 32-Jährige im Gespräch mit Promiflash. Beim jetzigen "Big Brother" sei dagegen alles etwas edler und humaner gewesen. "Bei 'Promi Big Brother' gab es halt jeden Tag harte Challenges. Das gab es jetzt hier bei 'Big Brother' nicht. Aber natürlich hat es auch seine Schwierigkeiten gehabt", fasste der fünffache Vater zusammen. Letztendlich würden sich die beiden Formate jedoch nicht großartig voneinander unterscheiden.

In seinem diesjährigen Container-Aufenthalt habe Menowin vor allem gelernt, härter an seinen Zielen zu arbeiten. Die Regeln im Haus und sein diszipliniertes Verhalten ermöglichten ihm, innerhalb von nur zwei Wochen zehn Kilo abzunehmen. "Ich habe jetzt gesehen, dass es funktionieren kann, wenn ich es nur will", lautete sein Fazit.

Senay und Menowin Fröhlich im März 2020
Instagram / menowin_official
Senay und Menowin Fröhlich im März 2020
Menowin Fröhlich, "Big Brother"-Kandidat 2020
Sat.1
Menowin Fröhlich, "Big Brother"-Kandidat 2020
Menowin Fröhlich, "Big Brother"-Kandidat 2020
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Menowin Fröhlich, "Big Brother"-Kandidat 2020
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