Barbara Schöneberger (46) stand im Live-TV neben sich – wortwörtlich. Ihre Wachsfigur und die Ebenbilder ihrer Kollegen Thomas Gottschalk (69) und Günther Jauch (63) wurden in das Studio der RTL-Show "Denn sie wissen nicht, was passiert" geholt. Normalerweise erfreuen die stummen Kopien der Stars im Wachsfigurenkabinett Madame Tussauds in Berlin die Besucher. Während alle drei ihre Zwillinge aus Wachs betrachteten, erzählte die Moderatorin eine Anekdote über die Entstehung ihrer Figur und die ließ scherzhaft durchblicken: Ganz zufrieden ist Barbara damit offenbar nicht.

In der Sendung plauderte sie aus: "Als meine Figur gemacht wurde, habe ich dringend darum gebeten, dass sie sie ein bisschen dünner machen." Diesen Wunsch hätten die Künstler des prestigeträchtigen Museums der Entertainerin leider nicht erfüllen können. Sie müssten die Prominenten exakt so darstellen, wie sie wirklich aussehen, damit die 250.000 Euro teuren Wachsfiguren nicht floppen. Vielleicht wurde Barbara einfach zu einem unpassenden Zeitpunkt vermessen, denn sie selbst meinte: "Ich glaube, jetzt sehe ich besser aus, das war ja kurz nach der Geburt."

Um eine Wachsfigur herzustellen, werden die Stars rund 150 Mal aus unterschiedlichen Winkeln und Entfernungen fotografiert. Außerdem werden mehr als 500 Maße von der Fingerlänge bis zur Höhe der Stirn genommen. Die Produktion dauert bis zu vier Monate.

Barbara Schöneberger
Instagram / barbara.schoeneberger
Barbara Schöneberger
Jorge Gonzalez und Barbara Schöneberger
Getty Images
Jorge Gonzalez und Barbara Schöneberger
Barbara Schöneberger 2019 in Berlin
Getty Images
Barbara Schöneberger 2019 in Berlin
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Ja, immerhin war Barbara nicht ganz zufrieden.


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