Alanis Morissette (45) kämpft mit den Folgen ihrer dritten Schwangerschaft. Im vergangenen August bekam die Sängerin erneut Nachwuchs. Seitdem haben ihre Tochter Onyx und ihr Sohn Ever mit Winter einen kleinen Bruder. Im Netz lässt Alanis ihre Fans mit süßen Schnappschüssen an ihrem privaten Glück teilhaben und zeigt sich dabei auch beim Stillen. Doch während sie ihrem Spross weiterhin die Brust gibt, hat die Musikerin offenbar Anflüge einer frühen Menopause.

"Es ist ein verdammter Sturm. Wenn meine Hormone ruhig sind, geht es mir gut. Wenn sie es nicht sind, dreht sich mir der Kopf", offenbarte Alanis nun gegenüber The Sunday Times Magazine. Ihr würde es helfen, wenn sie sich ab und zu kurze Auszeiten nimmt. "Ich sage dann zu meiner Familie: Wenn Mami jetzt keine sechs Minuten für sich hat, bekommt ihr eine launige Mami." Sie würde dann kurz aus dem Raum gehen, sich im Bad verstecken oder den Flur entlang laufen.

Bereits kurz nach der Geburt ihres dritten Kindes hatte Alanis mit Problemen zu kämpfen – allerdings mit psychischen: Auf ihrer Webseite verriet sie wenige Monate danach, dass sie unter einer postnatalen Depression leide. Sie habe unter anderem Schlafmangel, Isolationsgefühle, Schwindel und Angstzustände.

Alanis Morissette mit ihrem Sohn Winter
Instagram / alanis
Alanis Morissette mit ihrem Sohn Winter
Alanis Morissette, Sängerin
Getty Images
Alanis Morissette, Sängerin
Alanis Morissette mit ihrem Sohn Winter, Oktober 2019
Instagram / alanis
Alanis Morissette mit ihrem Sohn Winter, Oktober 2019


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