So geht es Königin Sofia nach dem Tod ihrer Schwester Irene
Königin Sofia (87) hat schwere Wochen hinter sich, nachdem ihre geliebte Schwester Irene am 15. Januar im Zarzuela-Palast in Madrid verstarb. Die beiden Schwestern lebten laut Gala über vier Jahrzehnte unter einem Dach, was den Verlust umso schmerzhafter macht. Bei der Trauerfeier für Irene zeigte sich Sofia sichtlich bewegt, doch ihre Familie wich ihr nicht von der Seite. Trotz dieser schwierigen Zeit plant die 87-Jährige jetzt, schon bald wieder öffentliche Termine wahrzunehmen.
Wie das spanische Magazin Hola weiter berichtet, hilft Sofia derzeit ein klarer Rhythmus. Eine Quelle soll verraten haben: "Es waren unglaublich schwierige Wochen, aber es geht ihr gut, sie ist bei guter Gesundheit." Regelmäßige Besuche und gemeinsame Mahlzeiten im Zarzuela-Palast bieten ihr die nötige Ablenkung von ihrer Trauer. Ebenso steht ein freudiger Anlass bevor: In wenigen Tagen wird die Pianistin Paloma O'Shea, eine enge Freundin der Königin, ihren 90. Geburtstag feiern, und Sofia plant laut Gala, daran teilzunehmen. Zudem hat sie vor, eine wegen Irenes Erkrankung unterbrochene Reise auf die Kanarischen Inseln bald nachzuholen.
Sofia, die weiterhin Schwarz trägt, betrachtet auch ihre königlichen Aufgaben als wichtigen Teil ihres Lebens und sieht darin eine Möglichkeit, Trost zu finden. Wie Gala berichtet, möchte sie sich nützlich fühlen und sich mit der Arbeit ablenken. Neben ihren royalen Pflichten findet sie gerade aber vor allem Halt bei ihrer Familie. Ihre Kinder König Felipe (58), Elena (62) und Cristina (60) helfen ihr bei der Trauerbewältigung, und sogar Ex-König Juan Carlos (88) meldete sich persönlich aus Abu Dhabi, um sein Beileid zu übermitteln. Es bleibt also abzuwarten, wie die kommenden Termine für Königin Sofia zu meistern sind.






