Sie sagt, sie habe die Hoffnung nie aufgegeben! Alanis Morissette (46) ist stolze Mutter von drei Kindern: Ever, Onyx und Winter sind ihr Ein und Alles. Zwischen ihren Schwangerschaften musste die Sängerin jedoch einige Schicksalsschläge verkraften: Sie erlitt zahlreiche Fehlgeburten, weshalb ihre Sprösslinge vom Alter her so weit auseinander liegen. Nun verriet die Musikerin, wie sie es schaffte, über die schweren Verluste ihrer ungeborenen Babys hinwegzukommen!

Gegenüber Moderator Dax Shepard (45) von Armchair Expert offenbarte die Kanadierin zunächst, dass sie eine "zynische Optimistin" sei, weshalb sie einfach nicht wahrhaben wollte, keine Kinder mehr zu bekommen. Metaphorisch erläuterte sie, dass sie die Hoffnung niemals aufgab, auch wenn sie manchmal sehr traurig war: "Ich habe auf diese kleine Flamme vertraut, die selbst dann weiter leuchtete, wenn es heftig regnete. Sie flackerte immer noch – angetrieben von Hoffnung, Glaube und einer Vorstellung von etwas, das funktionieren kann, was auch immer es ist.

Doch nach ihren Schwangerschaften fiel Alanis wieder in ein tiefes Loch. So wie viele Frauen litt auch sie an sogenannten Wochenbett-Depressionen. Auf ihrer Website schilderte sie in einem Blogbeitrag ihr Leiden kurz nach der Geburt ihres jüngsten Sohnes: Neben Schlafmangel, Isolationsgefühlen und Angstzuständen habe sie auch mit Schwindel sowie physischen Schmerzen zu kämpfen gehabt.

Alanis Morissette mit ihrem Sohn Winter
Instagram / alanis
Alanis Morissette mit ihrem Sohn Winter
Alanis Morissette, Februar 2015
Getty Images
Alanis Morissette, Februar 2015
Alanis Morissette, Dezember 2019
Getty Images
Alanis Morissette, Dezember 2019
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