Da scheint Jay-Z (50) wohl das Lachen vergangen zu sein! Auf YouTube hat ein anonymer Künstler Deepfake-Videos gepostet, die mittels künstlicher Verzerrung die Stimme des US-Rappers so klingen lassen, als würde er den Billy Joel (71)-Hit "We Didn't Start the Fire " singen. Aufgrund dieser Clips hat Roc Nation – die Firma von Jay-Z – nun Klage eingereicht und verlangt: Die Videos sollen umgehend von der Plattform gelöscht werden!

Laut Berichten von The Guardian wurden zwei Videos von Vocal Synthesis – der Account, der die Parodien im Netz teilte – bereits entfernt, aber waren nur wenig später wieder auf YouTube aufrufbar. In einem Statement des unbekannten kreativen Kopfes hinter den Videos heißt es: "Die Jay-Z-Videos sind jetzt wieder verfügbar und mein Urheberrechtsverstoß wurde zurückgenommen." Er sei selbst nicht sicher, warum die Clips plötzlich wieder zu sehen sind. Er vermutet: "Ich schätze, entweder hat YouTube seine Entscheidung rückgängig gemacht oder Roc Nation hat die Forderung zurückgezogen."

Der Mann von Beyoncé (38) ist nicht der erste Megastar dem ein Deepfake-Video gewidmet wurde. Auch Nachwuchsschauspieler Tom Holland (23) lieh unfreiwillig einem Fan-Remake des Kinohits "Zurück in die Zukunft" sein Gesicht. Plötzlich war er anstelle des eigentlichen Hauptdarstellers Michael J. Fox (58) zu sehen. Der Brite nahm die Clips allerdings mit Humor.

Jay-Z auf einem Festival in NYC im September 2017
Getty Images
Jay-Z auf einem Festival in NYC im September 2017
Jay-Z bei der "Time: The Kalief Browder Story"-Premiere in Park City im Januar 2017
Getty Images
Jay-Z bei der "Time: The Kalief Browder Story"-Premiere in Park City im Januar 2017
Tom Holland bei der britischen Premiere von "Onward" in London im Februar 2020
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Tom Holland bei der britischen Premiere von "Onward" in London im Februar 2020
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Ja, das geht gar nicht.
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Nein, Jay-Z hat die Parodien viel zu ernst genommen.


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