Die Auftaktfolge der ersten Staffel von The Mole hatte es voll in sich: Gleich drei schwere Challenges mussten die zehn Kandidaten über sich ergehen lassen. In der ersten Aufgabe wurde jeder Teilnehmer in einen Sarg unter der Erde gesteckt. In Teams von zweien mussten sie verschiedene Rätsel lösen, um sich zu befreien. Gegenüber Promiflash verrieten die Kandidatinnen Colleen Schneider und Paula Krämer (23), wie die Zeit unter der Erde war.

Für Influencerin Paula war die unterirdische Aufgabe nicht allzu schlimm, wie sie im Promiflash-Interview erklärte: "Ich liebe Escape Rooms und habe weder ein Problem mit Enge noch mit Dunkelheit. Meine größte Sorge in der Situation war es eher, dass Udo vorzeitig aufgeben würde." Sie habe ihrem Ex-Mitstreiter die ganze Zeit über gut zugeredet und ihn dazu ermutigt, die Aufgabe durchzuziehen, was am Ende auch geklappt hat.

Colleen ging es dabei ähnlich wie ihrer Kollegin Paula. "Es war recht dunkel in dem Sarg und ich kannte meinen Sarg-Nachbarn nur über ein Walkie-Talkie und eine Todesanzeige, was eine wirklich seltsame Art war, jemanden kennenzulernen. Da ich aber keine Platzangst habe, hab ich mich eigentlich ganz wohl gefühlt während der Challenge", erinnerte sie sich im Gespräch mit Promiflash. Sie dachte sich nur im ersten Moment, dass es für die erste Hürde schon eine ziemlich große Herausforderung sei.

"The Mole" läuft immer mittwochs um 20:15 Uhr auf Sat.1

Colleen Schneider
Instagram / colleenschneider_
Colleen Schneider
Paula Krämer, "The Mole"-Kanddiatin
Instagram / paulakraemer
Paula Krämer, "The Mole"-Kanddiatin
Colleen Schneider, "The Mole"-Kandidatin
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Colleen Schneider, "The Mole"-Kandidatin
Hättet ihr gedacht, dass den beiden die Challenge so einfach fiel?177 Stimmen
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Ja, sie sahen recht entspannt aus!
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Nein, das überrascht mich jetzt!


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