Hättet ihr es gewusst? Inzwischen ist bereits die vierte Staffel von Haus des Geldes auf Netflix verfügbar – und der Hype ist noch lange nicht vorüber. In einem Jahr soll es neue Folgen der Räubersaga geben. Für alle Fans gibt es auf dem Streamingportal außerdem ein schönes Schmankerl: die Dokumentation "Haus des Geldes – Das Phänomen. Die Doku enthüllt einige interessante Einzelheiten über das Kultformat – Promiflash nennt euch die fünf spannendsten Facts!

Erstens: Die Serie war am Anfang ein Flop
Heute kaum vorstellbar, aber wahr: Als der Mehrteiler in Spanien lief, war "Haus des Geldes" kein Erfolg. Zum Start 2017 holte das Format noch 4,5 Millionen Zuschauer. Aber im Laufe der zweiten Staffel sanken die Quoten so dramatisch, dass sich der verantwortliche Sender Antena 3 gezwungen sah, die Serie abzusetzen. Zum Glück kaufte Netflix die zwei Staffeln und nahm die Show ins Sortiment auf – international wurde das Format dann zum Dauerbrenner.

Zweitens: Neymar hat einen Gastauftritt in der Serie
"Haus des Geldes" hat auf der ganzen Welt Fans und erfreut sich auch unter Promis großer Beliebtheit. Neben Stephen King (72) und Karim Benzema (32) ist auch Neymar (28) ein bekennender Bewunderer des Serienhits. Ihm wurde sogar eine große Ehre zuteil: Er hatte in der spanischen Produktion einen Gastauftritt. Für die dritte Staffel schlüpfte er in die Rolle eines Mönchs. "Ich konnte meinen Traum verwirklichen und Teil meiner Lieblingsserie werden", freute sich der 27-Jährige auf Twitter.

Drittens: Dieser Räubername stand zuerst fest
Eine der wichtigsten Regeln der Verbrecherbande bei "Haus des Geldes" lautet: Keiner kennt die wahren Namen der anderen. Stattdessen haben sie Städtenamen, und als Erstes stand fest, dass die Figur von Úrsula Corberó Tokio heißen soll. Aber warum wurde Tokio nach der japanischen Hauptstadt benannt? In der Dokumentation verrät Jesús Colmenar, der Produzent der Show: "Ich weiß noch, dass Álex Pina (ebenfalls Produzent der Serie und Schöpfer der Show) ein T-Shirt trug, auf dem Tokio stand. Toller Name. Die Hauptfigur muss Tokio heißen. Binnen 15 Minuten sagte ich: 'Berlin, Moskau, Denver.'"

Viertens: Berlin wäre fast aus der Serie gestrichen worden
Die Figur, die von Pedro Alonso (48) gespielt wird, habe vor der Premiere der Serie für Probleme gesorgt, erinnerte sich Álex Pina in der Dokumentation zurück. "Jemand sagte zu mir: Diese Figur passt nicht in unsere Zeit, willst du sie nicht lieber rausnehmen?" Doch er ließ sich nicht beirren und hielt an dem Charakter fest. "Er ist misogyn und ein Psychopath, aber wir können die Zuschauer selbst entscheiden lassen, auf wessen Seite sie sind", erklärte er seine Entscheidung.

Fünftens: So kam das Lied "Bella Ciao" in die Serie
Dieser Song ist fester Bestandteil von "Haus des Geldes": Das Partisanenlied "Bella Ciao" – aber die Macher kamen nicht direkt auf den Titel. Sie brauchten einen Song für die Szene, in der die Räuber in der ersten Staffel beim Graben ihres Fluchtwegs zum ersten Mal auf Erde stoßen. "Wir steckten in einer Sackgasse. Um mich abzulenken, tat ich das, was ich immer in solchen Situation tue. Ich hörte das Lied 'Bella Ciao', weil es mich motiviert. Beim Zuhören dachte ich: 'Das Lied ist es.'", erinnerte sich Javier Gómez Santander, einer der Drehbuchautoren, zurück

Der "Haus des Geldes"-Cast
Getty Images
Der "Haus des Geldes"-Cast
Neymar in Barcelona, Februar 2017
Getty Images
Neymar in Barcelona, Februar 2017
Tokio (Úrsula Corberó) aus der Serie "Haus des Geldes", 2019
haus_des_geldes
Tokio (Úrsula Corberó) aus der Serie "Haus des Geldes", 2019
Szene aus der zweiten Staffel von "Haus des Geldes"
Haus des Geldes, Netflix
Szene aus der zweiten Staffel von "Haus des Geldes"
Der Cast von "Haus des Geldes" im Juli 2019 in Madrid
Getty Images
Der Cast von "Haus des Geldes" im Juli 2019 in Madrid
Der Cast von "Haus des Geldes"
Getty Images
Der Cast von "Haus des Geldes"


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