Upps, das war bestimmt nicht so geplant! Die vierte Staffel von Haus des Geldes fasziniert die Fans der Serie ebenso wie auch schon die letzten Teile. Diesmal startet die kriminelle Bande rund um den Professor einen noch größeren Coup und will die Zentralbank in Madrid ausrauben. Die Situation des Überfalls kippt aber, als sich eine der Geiseln befreit und die Heldin Tokio (Úrsula Corberó) gefangen nimmt: Dabei ist den Produzenten allerdings ein kleines Missgeschick unterlaufen!

Speziell geht es um die Szene im Panikraum, die nicht richtig durchdacht ist: Der Sicherheitschef der Bank Gandía macht es sich zur Aufgabe, die Bankräuber zu stoppen. Dafür bringt er zunächst Tokio und Nairobi (Alba Flores) als seine Gefangenen in einen schalldichten Raum mit 70 Zentimeter dicken Stahlbetonwänden. Er beginnt ein Spielchen mit dem restlichen Team, das auf der Suche nach den beiden ist. Sie sollen alle zusammen ein Lied singen – und genau hier setzt die Logik aus: Die Zuschauer bekommen mit, dass Tokio in dem vermeintlich schallgeschützten Zimmer den Gesang ihrer Freunde hört.

Die Meinungen zu der Netflix-Erfolgsserie gehen im Netz weit auseinander: Einige lieben die Geschichte um die Verbrechertruppe, andere können sich gar nicht für sie begeistern und vor allem nicht über kleinere Unstimmigkeiten hinwegsehen: "Wie unlogisch ist Haus des Geldes bitte? Wir haben uns so auf diese Staffel gefreut und dann solche Fehler", meint eine Userin enttäuscht auf Twitter.

Tokio und Gandía von "Haus des Geldes"
Netflix / Tamara Arranz
Tokio und Gandía von "Haus des Geldes"
Alba Flores in einer Szene von "Haus des Geldes"
Netflix / Tamara Arranz
Alba Flores in einer Szene von "Haus des Geldes"
Der "Haus des Geldes"-Cast
Getty Images
Der "Haus des Geldes"-Cast
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