Fast ein Jahr mussten sich die Fans von Haus des Geldes gedulden: Vergangenen Freitag ging die Geschichte rund um den Professor (gespielt von Álvaro Morte) und seine Verbrecherbande nun aber endlich in die nächste Runde. Denver (Jaime Lorente), Tokio (Úrsula Corberó), Rio (Miguel Herrán) und Co. stehen nun vor der Herausforderung, irgendwie aus der spanischen Nationalbank herauszukommen, ohne von der Polizei geschnappt zu werden. Doch dass die Handlung fortgesetzt wird, war zunächst überhaupt nicht geplant.

Wie die Bild berichtet, haben die Macher der Geschichte ursprünglich gar nicht an weitere Staffeln gedacht. Im Dezember 2017 begann der Streaming-Anbieter Netflix mit der Ausstrahlung der ersten 13 Folgen. Im Anschluss folgten mit der zweiten Staffel neun weitere Episoden. Nach 22 Folgen sei für das Team rund um den Produzenten Alex Pinna die Geschichte dann auserzählt gewesen. Da keine weiteren Episoden geschrieben und entwickelt wurden, nahm Netflix das Zepter selbst in die Hand und brachte die Produktion einer dritten Staffel in Gang. Mit der Realisierung wurde dann die Firma Vancouver Media beauftragt, die nun auch die Geschichte der vierten Reihe entwickelte.

Jetzt wird erst einmal gelöst, wie der Professor wieder Kontakt zum Inneren der Bank bekommt und was mit der angeschossenen Nairobi (Alba Flores) passiert. Doch es steht bereits fest: Es wird auch eine fünfte und sechste Staffel geben!

Miguel Herrán und Úrsula Corberó im Juli 2019 in Madrid
Getty Images
Miguel Herrán und Úrsula Corberó im Juli 2019 in Madrid
Álvaro Morte im Juli 2019 in Madrid
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Álvaro Morte im Juli 2019 in Madrid
Jaime Lorente im Juli 2019 in Madrid
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Jaime Lorente im Juli 2019 in Madrid
Werdet ihr euch die neuen Folgen von "Haus des Geldes" anschauen?4368 Stimmen
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Auf jeden Fall! Ich liebe diese Serie.
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Nein, die Serie interessiert mich nicht wirklich.


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