Auch Herzogin Meghan (38) hat aufwühlende Erfahrungen mit Rassismus gemacht! Aktuell sorgt der Skandal um den von einem weißen Polizisten brutal misshandelten und schließlich verstorbenen Afroamerikaner George Floyd für weltweite Schlagzeilen und eine internationale Protestwelle. Auch zahlreiche Stars schließen sich den Demonstrationen an und berichten von ihren Erlebnissen im Zusammenhang mit Rassismus. Selbst Prinz Harrys (35) Frau wird auch heute noch vereinzelt wegen ihrer Hautfarbe diskriminiert. In einem Clip von 2012, der aufgrund der aktuellen Lage gerade viral geht, berichtet Meghan selbst, was sie erleben musste.

Vor acht Jahren war die damalige Schauspielerin Teil der Aufklärungskampagne "I Won't Stand For...", in der sie über rassistische Äußerungen und Erlebnisse berichtet, die ihr widerfahren sind. Meghan, die eine schwarze Mutter und einen weißen Vater hat, erklärt in dem Clip: "Die meiste Zeit in meinem Leben habe ich mich wie eine Fliege an der Wand gefühlt. Viele der beleidigenden Witze oder Schimpfwörter, die ich dabei mitgehört habe, haben mich tief getroffen. Vor ein paar Jahren musste ich sogar miterleben, wie jemand meine Mama mit dem N-Wort beschimpft hat". Meghan äußerte damals den Wunsch – auch im Sinne ihrer zukünftigen Kinder –, dass sich viele Dinge in der Welt schnellstmöglich ändern und Herkunft oder Hautfarbe eines Menschen kein Grund für Diskriminierungen sein sollten.

Ihre Reise als Herzogin vor rund einem Jahr nach Afrika nutzte die heute 38-Jährige, um diese Botschaft ein weiteres Mal an ihre Fans weiterzugeben. "Es reicht nicht aus, nur auf eine bessere Zukunft zu hoffen. Der einzige Weg nach vorne ist 'Hoffnung in Aktion'", sagte sie damals auf Instagram.

Herzogin Meghan im Oktober 2019
Getty Images
Herzogin Meghan im Oktober 2019
Doria Ragland, Herzogin Meghan und Prinz Harry im September 2018
Getty Images
Doria Ragland, Herzogin Meghan und Prinz Harry im September 2018
Herzogin Meghan bei der Afrika-Reise
Instagram / sussexroyal
Herzogin Meghan bei der Afrika-Reise


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