Sie macht sich stark und spricht vielen Followern aus der Seele! Am vergangenen Samstag sorgte Lilly Becker (43) mit einem Spruch bei Schlag den Star für ordentlich Schlagzeilen. Bei einem Match sollte die Ex-Frau von Tennislegende Boris Becker (52) anhand von Bildern Prominente erkennen. Als der chinesische Politiker Xi Jinping eingeblendet wurde, war sie ratlos und reagierte mit der Äußerung: "China, Ching, Chang, Chong". Viele Zuschauer fassten diese Aussage als rassistisch auf – und auch Beauty-Bloggerin Kisu (28) findet das absolut nicht in Ordnung.

"'Ching, Chang, Chong' ist bei vielen als 'Witz' im Kopf, aber an eine asiatische Person gerichtet, ist das überhaupt nicht okay", beginnt die Influencerin ihre Instagram-Story. Sie habe lange überlegt, ob sie sich überhaupt dazu äußern soll. Doch einfach zu schweigen, sei eben auch der falsche Weg. "Ich kann das vollkommen verstehen, wenn man einen Namen nicht aussprechen kann. Ich kann verstehen, wenn man auf den ersten Blick die Asiaten nicht voneinander unterscheiden kann, aber trotzdem finde ich es nicht okay, wenn man alle über einen Kamm schert. Und Dinge wie 'Ching, Chang, Chong' gehen gar nicht", stellt Kisu entschieden klar.

Die Wahlkölnerin weiß, wovon sie spricht – auch ihr gegenüber hätten Fremde auf der Straße diesen Spruch schon des Öfteren geäußert. "Ich möchte euch darauf aufmerksam machen, dass solche Sprüche sehr rassistisch sind. Natürlich meint man es nicht böse in dem Moment, aber es ist trotzdem verletzend", erklärt sie abschließend. Lilly sah ihren Fehler übrigens ein und entschuldigte sich öffentlich im Netz für ihre Aussage: "An die asiatische Gemeinschaft: Was ich am Samstag über China gesagt habe, war nicht rassistisch gemeint."

Kisu, Bloggerin
Instagram / kisu
Kisu, Bloggerin
Kisu im November 2019
Instagram / kisu
Kisu im November 2019
Lilly Becker im September 2019
Getty Images
Lilly Becker im September 2019


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