Da hat sich Oliver Pocher (42) wohl zu viel zugemutet! In einer neuen Sendung zeigt der Comedian, was für Abenteuer er auf einer Reise in die USA mit seinem Vater Gerd erlebt hat. Das Duo aß nicht nur gemeinsam Burger, schoss mit einem Gewehr auf Dosen, sondern besuchte auch eine typisch amerikanische Ranch im US-Bundesstaat Texas. Dort war der TV-Moderator live bei einer Kuh-Kastration dabei. Bei dem Eingriff hinzusehen und mitzumachen, war allerdings zu viel für den Entertainer.

In dem RTL-Format Pocher und Papa auf Reisen ist Oli – von allen möglichen Orten – in einem Kuhstall an seine Grenzen gestoßen. Als ein waschechter Cowboy ihm zeigt, wie Kälber ihre Brandzeichen erhalten und wie ihnen die Eier abgeschnitten werden, bekam der toughe Komiker doch ein sehr mulmiges Gefühl. "Ich weiß, dass das dazugehört, aber ich will nicht dabei sein. Das ist für mich ganz unangenehm", gesteht der gebürtige Hannoveraner ehrlich.

Nach der vollendeten Kastration haben die Ranchbetreiber sich dann noch einen Scherz mit ihm erlaubt, und dem 42-Jährigen zwei Kälber-Hoden an sein Hemd geheftet. "Ich habe schon einen schwarzen Humor, aber da habe ich gedacht: 'Das hätte ich nicht gebracht' – und das will schon was heißen", offenbart Oli fast ein bisschen erschüttert.

Gerhard und Oliver Pocher
Instagram / oliverpocher
Gerhard und Oliver Pocher
Oliver Pocher und Gerhard Pocher in Hollywood
Instagram / gerhard_pocher
Oliver Pocher und Gerhard Pocher in Hollywood
Oliver Pocher auf der Premiere des Films "Collide" in Köln, 2016
Getty Images
Oliver Pocher auf der Premiere des Films "Collide" in Köln, 2016
Hättet ihr vermutet, dass ihm die Kastration zu viel ist?592 Stimmen
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Ja, das kann ich sehr gut nachvollziehen!
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Nein, ich habe erwartet, dass er es durchzieht.


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