Philipp Kalisch (30) war von der diesjährigen Big Brother-Staffel nicht wirklich überzeugt. 100 Tage verbrachte der Düsseldorfer in diesem Jahr im TV-Container – für manchen Zuschauer war dies offenbar viel zu lang: Die Quoten des Formats sanken stetig, sodass sogar der Sendeplatz der Liveshows verschoben werden musste. Für Philipp kam das wenig überraschend: Er ist der Meinung, dass man aus der Sendung deutlich mehr hätte machen können!

Im Interview mit Promiflash erklärte der 30-Jährige, dass er sich zwar vorstellen könnte, dass es eine weitere Staffel des Formats geben könnte, allerdings müsse es dann andere Voraussetzungen geben: "Wenn man das Ganze etwas anders aufzieht und cooler gestalten würde und es die Möglichkeit des 24-Stunden-Streams wieder gibt, wieso nicht." Er würde sich sogar dazu bereit erklären, hinter den Kulissen mitzuwirken, um mehr aus der Show herauszuholen: "Ich denke, dass ich einige gute Ideen hätte."

Auch mit der Auswahl der ausgestrahlten Szenen ist der Eventmanager nicht besonders zufrieden. Zwar schaute er bislang nur wenige Folgen der Staffel, doch dabei fiel ihm auf: "Ich bin ein wenig traurig, dass so viele lustige Sachen nicht gezeigt wurden. Echt schade! Man hätte eine Reality-Comedy-Show draus machen können."

Philipp Kalisch im März 2020 in Düsseldorf
Instagram / philippkalisch
Philipp Kalisch im März 2020 in Düsseldorf
"Big Brother"-Teilnehmer Philipp
© SAT.1/Arya Shirazi
"Big Brother"-Teilnehmer Philipp
Philipp Kalisch, "Big Brother"-Kandidat 2020
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Philipp Kalisch, "Big Brother"-Kandidat 2020
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