Katja Krasavice (23) hatte nicht immer Glück mit ihren Beratern! Seit 2014 ist die Blondine bereits auf YouTube aktiv. 2020 startete sie dann sogar mit ihrem ersten eigenen Album als Rapperin durch und landete auf Platz eins der Charts. Auf ihrem Weg von der kleinen YouTuberin zur erfolgreichen Musikerin hat Katja schon einiges erlebt – auch was Managements betrifft. In ihrer Biografie packte sie zum ersten Mal über ihre schlechten Erfahrungen mit Künstlerbetreuern aus!

Schon Katjas erster Kontakt zu einem richtigen Management verlief nicht gerade rosig, wie sie in der Bitch Bibel öffentlich machte. Zwei Agenturbesitzer versprachen ihr damals den großen Erfolg, bereicherten sich am Ende aber nur selbst an Katjas Bekanntheit: "Auf ihr Anraten hin hatte ich zugestimmt, mich wie eine Angestellte monatlich auszahlen zu lassen, was es noch schwieriger machte, den Überblick zu behalten. Es dauerte eine Weile, bis ich checkte, dass ich hier komplett verarscht und über den Tisch gezogen wurde." Mit der Hilfe von YouTube-Kollege Aaron Troschke (30) boxte sie sich schließlich aus dem üblen Vertrag raus.

Doch das sollte nicht die einzige negative Erfahrung bleiben: Durch eine Instagram-Freundin geriet Katja an den nächsten zwielichtigen Manager – den Partner ihrer damaligen BFF. Obwohl die 23-Jährige mit der Zusammenarbeit zunächst zufrieden war, musste sie irgendwann feststellen, dass die beiden sich ebenfalls nur an ihr bereichern wollten. So verschaffte Katja ihrer vermeintlichen Freundin nicht nur viele Follower, sondern wurde auch dieses Mal um große Teile ihrer Gagen betrogen. Die Erlebnisse hätten Katja einiges gelehrt, sodass sie heute wisse, worauf es bei einem guten Management ankommt.

Katja Krasavice im März 2020
Instagram / katjakrasavice
Katja Krasavice im März 2020
Katja Krasavice, YouTuberin
Instagram / katjakrasavice
Katja Krasavice, YouTuberin
Katja Krasavice, Musikerin
Instagram / katjakrasavice
Katja Krasavice, Musikerin
Hättet ihr gedacht, dass Katja gleich zweimal über den Tisch gezogen wurde?824 Stimmen
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Leider ja, ich glaube, dass solche Erfahrungen heutzutage leider viele Künstler machen müssen.
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Nein, das tut mir ehrlich leid.


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