Harte Arbeit am Set! Mit ihrer Rolle der Shirin Akinci erlangte Gamze Senol in der erfolgreichen TV-Serie Gute Zeiten, schlechte Zeiten große Beliebtheit und konnte zahlreiche Fans hinter sich versammeln. Besonders wegen ihrer gefühlvollen Schauspielleistung wurde sie von etlichen Zuschauern gelobt. Nach drei Jahren im Kolle-Kiez verkündete die 27-Jährige vor Kurzem ihr Serien-Aus. Jetzt sprach sie mit Promiflash über die letzten Drehtage am GZSZ-Set.

Besonders die Szenen nach dem tragischen Serientod von Alexander (Clemens Löhr, 52) seien für sie schwer gewesen, erinnerte sich Gamze im Promiflash-Interview. Die Aufzeichnungen seien kurz nach den ersten Lockerungen der aktuellen Gesundheitsmaßnahmen gemacht worden. "Plötzlich musste man auf so vieles achten und Rücksicht nehmen", erzählte die 27-Jährige von der Arbeit am Set und stellte klar: "Dann kommt der Unfall und damit der Tod von Alexander hinzu. Es war eine große Herausforderung für das ganze Team." Besonders durch die aktuellen Regelungen sei doppelte Konzentration gefordert gewesen. Das Ergebnis finde sie nun umso bemerkenswerter.

Doch wie gelang Gamze die schauspielerische Darstellung dieser Situation so überzeugend? "Ich versuche immer, ganz viel aus meinem Leben zu nehmen. Glücklicherweise war ich selbst nie in so einen Unfall verwickelt, aber Verzweiflung kenne auch ich", erklärte sie ihre Art der Vorbereitung.

Gamze Senol, Schauspielerin
Instagram / gamzesenol_
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Gamze Senol, Schauspielerin
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Naja, das war nicht mein Lieblingscharakter...


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