Hut ab für diese Einstellung! Die Tauchlehrerin Mareike Müller nahm dieses Jahr an der Reality-Show Big Brother teil und wurde so einem breiten Publikum bekannt. Nach ihrem Container-Aus hatte die Blondine allerdings einen riesigen Schock zu verkraften: Bei einer Untersuchung ihre Schulter wurde ein Tumor diagnostiziert. Das gutartige Geschwulst wurde mittlerweile operativ entfernt. Doch komplette Entwarnung gibt es für die 37-Jährige noch nicht, die Erkrankung kann theoretisch wiederkommen. Gegenüber Promiflash erzählte die Powerfrau nun, wie sie es schafft, so positiv in die Zukunft zu blicken.

"Ich glaube, ich habe in den zehn Jahren, die ich jetzt schon auf Gran Canaria selbständig bin, schon so viele Tief- oder Rückschläge erlebt, dass ich im Laufe der Zeit einfach gelernt habe, anders mit solchen Situationen umzugehen", erklärte Mareike im Gespräch mit Promiflash. Ihrer Meinung nach würde negatives Denken kontraproduktiv für die Genesung sein. Ihre positive Einstellung komme nicht von ungefähr. "Das ist eine Frage des Mind-Sets und der Lebenserfahrung. So wie ich jetzt mit manchen Dingen umgehe, hätte ich es vor zehn Jahren noch nicht gekonnt." Dabei richte sie sich nach folgendem Motto: "Ich versuche immer, die sonnige Seite des Lebens zu sehen."

Diese Einstellung dürfte der Reality-TV-Darstellerin helfen, die quälende Wartezeit zu überbrücken. Denn aktuell steht noch die ärztliche Prognose darüber aus, ob das Geschwulst zurückkehren kann oder nicht. Was haltet ihr von Mareikes Einstellung?Stimmt unten in der Umfrage ab!

Mareike Müller, ehemalige "Big Brother"-Kandidatin
Instagram / scuba_rubia
Mareike Müller, ehemalige "Big Brother"-Kandidatin
Mareike Müller im März 2020
Instagram / scuba_rubia
Mareike Müller im März 2020
Mareike Müller im "Big Brother"-Haus
SAT.1
Mareike Müller im "Big Brother"-Haus
Überrascht es euch, dass Mareike weiterhin so positiv durchs Leben geht?67 Stimmen
33
Ja, ich hätte damit nicht gerechnet.
34
Nein, ich dachte schon, dass sie so eine Lebenseinstellung hat.


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